Der Nationale Kulturdialog diskutiert das Arbeitsprogramm 2016-2020  
Kulturelle Teilhabe soll gestärkt werden

Kulturelle Teilhabe soll gestärkt werden

PM/Codex flores, 08.11.2017

Der Nationale Kulturdialog hat den Stand seines Arbeitsprogramms 2016-2020 diskutiert. Die Partner prüfen, gemeinsam eine Bestandsaufnahme zum Thema Kulturelle Teilhabe zu veröffentlichen.

Die Stärkung der kulturellen Teilhabe ist laut der Mitteilung des Bundesamtes für Kultur (BAK) eine zentrale Handlungsachse der Kulturpolitik des Bundes und gewinnt in verschiedenen Kantonen und Städten zunehmend an Bedeutung. Im Weiteren ist eine Erhebung für eine erste nationale Denkmalstatistik geplant. Die Erhebung soll vertiefte Erkenntnisse zur Denkmalfinanzierung in der Schweiz durch die öffentliche Hand ermöglichen.

Der Nationale Kulturdialog wurde 2011 ins Leben gerufen und vereinigt Vertreter der politischen Instanzen und der Kulturbeauftragten der Kantone, Städte, Gemeinden und des Bundes. Seine Arbeit basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahr 2011 und dem im April 2016 verabschiedeten Arbeitsprogramm 2016-2020. Die politischen Instanzen bilden das strategische Steuerungsorgan des Nationalen Kulturdialogs mit dem Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI), Vertretern der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), des Schweizerischen Städteverbands (SSV) und des Schweizerischen Gemeindeverbands (SGV).


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