Schweizer Musikzeitung 7-8/2016 
aufhören

aufhören

SMZ, 30.06.2016

Es gab und gibt Komponisten, die irgendwann zu schreiben aufhören, andern fällt es schwer, Werke zu Ende zu bringen. Es gibt Popmusiker, die es irgendwann leid sind, für ein karges Honorar von Konzert zu Konzert zu tingeln. Und alle Musikerinnen und Musiker erreichen irgendwann das Pensionsalter. Wie geht es dann weiter?

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Focus

Othmar Schoeck und der Besuch aus Porlock
Seine Werke abzuschliessen fiel Schoeck oftmals schwer

«Il nʼy a maintenant plus rien à attendre de moi»
Pour quelles raisons certains compositeurs arrêtent-ils dʼécrire de la musique ?

Wenn Glamour den Glanz verliert
Es gibt viele Gründe, weshalb Rock- und Popmusiker aufhören zu spielen

Nostalgie et mélancolie, mais sans tristesse
Le concert d’adieu de Pierre-Alain Monot au NEC
Deutsche Übersetzung des Interviews

Das Ende gehört zum Anfang
Interview mit Hans Brupbacher
 

... und ausserdem

RESONANCE


Max Reger in Basel — Hintergründe zum 2. Basler Orgelfestival

Helvetisches Feuer in Meiningen — Philippe Bach bei der Hofkapelle

Viele Schwellen überschritten — die Münchener Biennale und die Schweiz

Jazz pour Tous — Sébastien Joly et ses musiciens expliquent le jazz

Betrifft mich das? — TiSA und TTIP an der PGM-Sessionsveranstaltung

Carte blanche für Michael Kube

Rezensionen — Neuerscheinungen
 

CAMPUS


RRREM :
les mémoires sortent de leurs murs

Kann man das fürs Leben brauchen? — «leise brüllen» in Königsfelden

Musik, Kunst und Philosophie im Dialog — Symposium in Bern

Wieder daheim — MKZ feiert die Rückkehr in den «Florhof»

Duo Naqsh — musiciennes iraniennes d’avant-garde à la HEM-GE

klaxon — Kinderseite (PDF)

Rezensionen Studienliteratur — nouvelles publications pédagogiques
 

FINALE


Rätsel — Dirk Wieschollek sucht

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Zur Geschichte der Schweizer Musikzeitung

1998 fusionierten sechs Verbandsorgane zur Schweizer Musikzeitung

Musikzeitschriften gibt es in der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert; sie stehen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Chorgesang. Nach einer Periode der Zersplitterung entstand 1998 aus der Fusion von sechs Verbandsorganen die Schweizer Musikzeitung.

2008 feierte die Schweizer Musikzeitung ihr 10-jähriges Bestehen. Dies war der Anlass, einen Blick auf ihre lange Vorgeschichte zu werfen. Siehe Artikel Vom Sängerblatt zur SMZ in: SMZ 1/2008, S. 5 ff.

Im Januar 2013 wurde die Schweizer Musikzeitung neu gestaltet und inhaltlich erweitert. Relaunch

Wir danken der Fondation Suisa, der Schweizerischen Interpretenstiftung, der Stiftung Phonoproduzierende und der Pro Helvetia für die Unterstützung dieses Neuauftritts.

Am 28. November 2014 beschloss die ausserordentliche Delegiertenversammlung des Vereins Schweizer Musikzeitung, die NZZ Fachmedien AG ab 1. Januar 2015 als Verlegerin und Herausgeberin der Schweizer Musikzeitung einzusetzen und den Verein Schweizer Musikzeitung zu liquidieren. Siehe Nachricht.