Noten lesen mit klaxon 
Just do it

Just do it

Regula Stibi und Viviane Stucki, 07.09.2017

Ein neues Unterrichtsjahr hat begonnen. Das ist ein guter Moment, um einige Vorsätze zu fassen. Zum Beispiel: endlich richtig Noten lesen lernen.

Bis jetzt hast du dich vielleicht erfolgreich durchgeschummelt. Du kannst dich gut an Melodien erinnern, und deine Lehrperson hat dir die Stücke immer vorgespielt. Oder du weisst zwar, wo welcher Ton zu spielen ist, aber wie die schwarzen Dinger so genau heissen, das war dir nicht so wichtig.

FÜNF SCHLAGENDE ARGUMENTE FÜR DAS NOTENLESEN

1. Es gibt nur 7 verschiedene Notennamen – He, das Alphabet hat 26 Buchstaben!!!
2. Mit diesen 7 und einigen # und b kannst du unzählige Stücke spielen. Du siehst, Aufwand und Ertrag stehen in einem super Verhältnis.
3. Grafische Partituren (ohne Noten, nur mit Zeichen) machen Spass und können
zu toller Musik führen, aber den neusten Hit von Stärneföifi/Beyoncé kannst du damit
nun einmal nicht nachspielen.
4. Wenn du zu Hause nicht mehr weisst, wie ein Stück klingt, musst du nicht die
ganze Woche alte Stücke spielen.
5. Musik machen und die Noten nicht kennen ist etwas wie Fussball spielen und
nicht wissen, was ein Elfmeter ist.

Überzeugt? Na dann los!

Klaus Kauker hat auf seiner Website einen Bastelbogen (PDF) für Notenkarten aufgeschaltet. Du kannst ihn hier herunterladen:

Link zu Klaus Kaukers Bastelbogen

Schneide die Kärtchen an den Linien aus und klebe sie auf etwas stärkeres Papier. Notiere auf die Rückseite die Notennamen.

Lege 5 zufällig ausgewählte Notenkärtchen auf den Notenständer.
Sage den Namen des Tons UND spiele ihn auf deinem Instrument.
Mach das jeden Tag mindestens 3-mal

Wenn du das mehr oder weniger fehlerfrei kannst: Erhöhe das Tempo und
die Anzahl Notenkärtchen.

 

 

 


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1998 fusionierten sechs Verbandsorgane zur Schweizer Musikzeitung

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2008 feierte die Schweizer Musikzeitung ihr 10-jähriges Bestehen. Dies war der Anlass, einen Blick auf ihre lange Vorgeschichte zu werfen. Siehe Artikel Vom Sängerblatt zur SMZ in: SMZ 1/2008, S. 5 ff.

Im Januar 2013 wurde die Schweizer Musikzeitung neu gestaltet und inhaltlich erweitert. Relaunch

Wir danken der Fondation Suisa, der Schweizerischen Interpretenstiftung, der Stiftung Phonoproduzierende und der Pro Helvetia für die Unterstützung dieses Neuauftritts.

Am 28. November 2014 beschloss die ausserordentliche Delegiertenversammlung des Vereins Schweizer Musikzeitung, die NZZ Fachmedien AG ab 1. Januar 2015 als Verlegerin und Herausgeberin der Schweizer Musikzeitung einzusetzen und den Verein Schweizer Musikzeitung zu liquidieren. Siehe Nachricht.