Studie zu den SRG-Kulturleistungen

Die SRG hat eine Analyse ihrer Kulturleistungen veröffentlicht. Laut Suisseculture ein erster Schritt, um die Leistungen der Öffentlich-Rechtlichen nachvollziehbar zu machen.

SRG-Hauptsitz Leutschenbach (Bild: zVg)

Die Studie des Mileva Instituts sei ein erster Schritt zu einem kontinuierlichen Monitoring der SRG-Kulturleistungen in diesen zwei Bereichen, schreibt Suisseculture. Die Ziele in der Kulturproduktion und -distribution sind für die in der Konzession explizit erwähnten Kultur-Bereiche über Branchenvereinbarungen, unter anderem die Musik-Charta, verbindlich geregelt und mit jährlichen Reportings dokumentiert – mit Ausnahme der Literatur, wo entsprechende Bestrebungen am Laufen sind.

Die Rolle der SRG für die Schweizer Kulturlandschaft sei in diesen Bereichen unentbehrlich und für die Schweizer Stimmbevölkerung am 8. März 2026 eines der wichtigen Argumente für das klare Nein gegen die SRG-Halbierungsinitiative gewesen.

Die vorliegende Studie zeigt anhand einer Stichprobe («künstliche Woche») aus dem Jahr 2025, was die TV- und Radio-Programme sowie die Online- und Social Media-Angebote der SRG für die Kultur und die Kunst in der Schweiz leisten, macht jedoch auch deutlich, wo es dringenden Nachholbedarf gibt.

Die ganze Stellungnahme:
https://www.suisseculture.ch/?article=die_studie_zu_den_srg_kulturleistungen_ist_ein_erster_schritt

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