Fünf erste und fünf zweite Preise – das ist die Bilanz des Kiefer Hablitzel Musikwettbewerbs 2016. 
Kiefer Hablitzel Wettbewerb 2016

Kiefer Hablitzel Wettbewerb 2016

27.03.2016

Fünf erste und fünf zweite Preise – das ist die Bilanz des Kiefer Hablitzel Musikwettbewerbs 2016.

Die Kiefer Hablitzel Stiftung und die Ernst Göhner Stiftung unterstützen in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Tonkünstlerverein jedes Jahr junge Schweizer Musikerinnen und Musiker. Diese Partnerschaft ermöglicht es der Kiefer Hablitzel, jährlich zehn fixe Preise zu vergeben. Die der Kiefer Hablitzel Stiftung jährlich zur Verfügung stehende Ausschüttungssumme konnte von der Ernst Göhner Stiftung auf einen Gesamtbetrag von CHF 125'000.- erhöht werden.

Die Vorspiele 2016 fanden vom 8. bis 12. Februar 2016 in den Räumlichkeiten der Hochschule der Künste Bern HKB statt. Insgesamt wurden zum diesjährigen KHS-Wettbewerb 82 junge Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sowie Sängerinnen und Sänger eingeladen.

5 erste Preise ex aequo à Fr. 15'000.- :
Arata Yumi, Violine
Leonor Dill (Prix Collard), Klavier
Stefanie Mirwald, Akkordeon
Alice Rossi, Sopran
Lisa Wyss, Saxophon

5 zweite Preise ex aequo à Fr. 10'000.- :
Carlota Cáceres, Schlagzeug
Chiara Enderle, Violoncello
Joachim Müller-Crepon, Violoncello
Céline Pasche, Blockflöte
Sara Zazo Romero, Saxophon

Wir gratulieren den Preisträgerinnen und den Preisträgern ganz herzlich zu ihren herausragenden Leistungen.

Auf der anderen Seite wird dank dem STV die Kategorie «Komponist» wieder in den jährlich stattfindenden Interpretationswettbewerb Kiefer-Hablitzel aufgenommen. Für die Austragung 2016 waren Komponistinnen und Komponisten zugelassen, die nach dem 1. Februar 1981 geboren wurden. Das neue Werk, das es einzusenden galt, musste für Soloklavier ohne jegliche Elektronik und ohne Präparation geschrieben sein.

Dieses Jahr sind äusserst wenige Werke eingetroffen. Drei von ihnen verdienten einen Studienpreis, waren aber noch nicht ganz ausreichend für einen Kompositionspreis. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass das Renommee des Wettbewerbs von der Kategorie «Interpretation» auch in den Bereich «Komposition» ausgeweitet werden kann, was die Vergabe eines oder mehrerer Preise in letzterer Disziplin erlauben würde.

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Arata Yumi, 1. Preis ex æquo

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