Bund fördert Projekt zu Leben und Wirken der englischen Komponistin 
Hochschule Luzern – Musik widmet sich Ethel Smyth

Hochschule Luzern – Musik widmet sich Ethel Smyth

PM/Codex flores, 28.01.2014

Die Hochschule Luzern – Musik erforscht in einem vom Bund geförderten Projekt das Leben und Wirken der englischen Komponistin Ethel Smyth. In diesem Rahmen werden im Februar verschiedene, teils kostenlos zu besuchende Anlässe geboten.

Die Luzerner Musikhochschule untersucht «wie Politik und Zeitgeist das Emporkommen hervorragender Musikerinnen wie Ethel Smyth verhindert haben». Gefördert wird das Projekt, das bis Ende 2015 läuft, durch das Bundesprogramm Chancengleichheit des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI.

Im Rahmen des Projekts führt die HSLU-M im Februar verschiedene Anlässe durch. So wird in Kooperation mit dem Luzerner Theater eine von Smyths Opern auf die Bühne gebracht: «The Boatswain’s Mate», eine komische Oper in zwei Akten, gespielt von der Jungen Philharmonie Zentralschweiz unter der Leitung von Andrew Dunscombe. Die Premiere ist am 15. Februar. Weitere Aufführungen: am 16., 20., 21., 22. und 26. Februar.

Am 17. Februar lädt die Hochschule zum Symposium «Life Is a Composite Affair. Ethel Smyth – Musik, Kritik, Politik». Es kann gratis besucht werden und ist für alle
Interessierten offen. Ebenfalls am 17. Februar spielen Studierende ein kostenloses Kammerkonzert mit Werken von Ethel Smyth unter dem Titel «On the Road». Konzertbeginn ist um 18 Uhr im Saal Dreilinden (Dreilindenstrasse 98, Luzern).

Parallel zu diesen Veranstaltungen findet vom 6. bis zum 28. Februar eine Ausstellung über Ethel Smyth und den gesellschaftspolitischen Kontext im Kunst- und KulturZentrum Littau-Luzern statt. Am 16. Februar gibt es um 16 Uhr eine Führung durch die Ausstellung mit Projektleiterin Blanka Šiška. Der Eintritt ist frei.

Mehr Infos: www.hslu.ch/ethelsmyth


Kommentare

* Pflichtfelder

Neuer Kommentar
Ihr Beitrag wird nach redaktioneller Prüfung veröffentlicht.