Diskussionsthemen und Auftritte gesucht 
Programm der Classical:next 2014

Programm der Classical:next 2014

pd/SMZ, 23.07.2013

Bei der Klassik-Musikmesse, die nächstes Jahr vom 14.–17. Mai in Wien stattfinden wird und an der sich bislang vor allem Tonträger-Labels präsentierten, können die Teilnehmer vorschlagen, was auf der Bühne zu sehen und in den Diskussionrunden zu hören sein wird: Call for Proposals.

Die Classical:next ist das internationale Fachforum für alle Bereiche der Klassik-Branche. Die Netzwerkveranstaltung umfasst eine Messe und eine Konferenz, dazu Showcase-Konzerte und Video-Präsentationen. Direktorin Jennifer Dautermann möchte aufgrund der positiven Rückmeldungen am Konzept einer offenen Plattform bei der Gestaltung des Konferenz- und Konzertprogramms festhalten: «Wir beziehen die internationale Klassikgemeinschaft so weit wie möglich mit ein, denn unsere Fachbesucher wissen selbst am besten was sie brauchen, welche Künstler man kennenlernen sollte und welche Trends vielversprechend sind.»
Branchenprofis weltweit sind aufgerufen, Künstler und Ensembles mit aussergewöhnlichen Profilen und innovativen Spielansätzen, zukunftsweisende Projekte und Hot Topics sowie Expertenrunden für die Konferenzbeiträge vorzuschlagen. Für eine neutrale Bewertung der Vorschläge sorgt eine unabhängige und internationale Experten-Jury. Einreichungen sind online bis zum 13. September 2013 in drei Kategorien möglich:

1. Live Showcase-Konzerte
«Live Showcases» sind kurze Live-Auftritte von Solisten und Ensembles. Im Fokus stehen ungewöhnliche Ansätze und neuartige Aufführungskulturen sowie Klangsprachen, die etwa mit multimedialen Mitteln spielen, das Publikum aktiv in das Konzertgeschehen einbeziehen oder auf verschiedenste Weise aus der gewohnten «Inszenierung» von Klassik-Programmen herausragen.

2. Video Showcases
Im Rahmen der kurzen Video-Präsentationen können sich aufwendigere Projekte und grosse Ensembles/Orchester/Musiktheater darstellen. Unbekannte Ideen und Konzepte, Initiativen und Musikprojekte können der anwesenden Veranstalter-und Produzenten-Szene vermittelt werden.  

3. Interaktive Konferenzbeiträge
Bei den Konferenzbeiträgen ist ein breites Themenspektrum möglich – von Live bis Recorded und Digital, von künstlerischen Entwicklungen und Programmgestaltung über zukünftige Finanzierungs- und Verkaufsmodelle bis hin zu neuen PR-Technologien. Interaktive Formate sind besonders gern gesehen, denn Kernziel ist, dass die Fachbesucher integrativer Teil der Diskussionen werden und individuelle Ideen sowie Vorschläge miteinander austauschen. Auch das bewährte Mentoringprogramm wird fortgeführt.

Einreichungen

 


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