Pascal Rinaldi

Pascal Rinaldi

Interview : RMS, 07.01.2013

Auteur-compositeur-interprète

Parcours : Une dizaine d’albums à son nom, écriture, compositions et arrangements pour d’autres artistes, musiques pour théâtre, ateliers d’écriture. Autodidacte. Des concerts en Suisse et en Francophonie.

Quel a été votre big-bang musical personnel ?
Les premiers albums de Léonard Cohen.

Qu’est-ce que cet événement a déclenché chez vous ?
Simplement l’envie d’écrire mes propres chansons. Je devais avoir 14-15 ans, je gratouillais la guitare et n’écoutais alors que de la musique «grand public», des tubes de la chanson française ou l’énergie de groupes rock de l’époque.

Comment expliqueriez-vous ce phénomène ?
La profondeur de sa voix, la simplicité de l’accompagnement et la lenteur de ses chansons m’ont plongé dans l’introspection et sont allés à la rencontre de ma propre poésie.

Attendez-vous, espérez-vous ou redoutez-vous qu’un tel événement se reproduise ?
Je suis toujours ouvert à l’inconnu, prêt à être bousculé. Ça arrive parfois.

Avez-vous observé un phénomène semblable chez d’autres personnes ?
Je n’ai pas d’exemples précis, mais certaines chansons peuvent transformer la vie.

Avez-vous vécu une «explosion initiale» de ce genre en jouant avec d’autres musiciens ?
J’ai été accompagné une fois en Belgique par un orchestre symphonique, sur des chansons de Brel, et j’avoue que ça a été une claque, une sensation de vertige d’avoir derrière soi une masse compacte et mouvante d’instruments, souvent hors tempo de ce qu’on connaît en jouant avec un band traditionnel.

Existe-t-il une œuvre que vous considéreriez comme un big-bang musical ?
De toute évidence, «Sergent Pepper» des Beatles a été une révolution dans la musique rock.
 


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Zur Geschichte der Schweizer Musikzeitung

1998 fusionierten sechs Verbandsorgane zur Schweizer Musikzeitung

Musikzeitschriften gibt es in der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert; sie stehen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Chorgesang. Nach einer Periode der Zersplitterung entstand 1998 aus der Fusion von sechs Verbandsorganen die Schweizer Musikzeitung.

2008 feierte die Schweizer Musikzeitung ihr 10-jähriges Bestehen. Dies war der Anlass, einen Blick auf ihre lange Vorgeschichte zu werfen. Siehe Artikel Vom Sängerblatt zur SMZ in: SMZ 1/2008, S. 5 ff.

Im Januar 2013 wurde die Schweizer Musikzeitung neu gestaltet und inhaltlich erweitert. Relaunch

Wir danken der Fondation Suisa, der Schweizerischen Interpretenstiftung, der Stiftung Phonoproduzierende und der Pro Helvetia für die Unterstützung dieses Neuauftritts.

Am 28. November 2014 beschloss die ausserordentliche Delegiertenversammlung des Vereins Schweizer Musikzeitung, die NZZ Fachmedien AG ab 1. Januar 2015 als Verlegerin und Herausgeberin der Schweizer Musikzeitung einzusetzen und den Verein Schweizer Musikzeitung zu liquidieren. Siehe Nachricht.