{"id":42368,"date":"2014-12-04T00:00:00","date_gmt":"2014-12-03T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/allgemein\/2014\/12\/stille-nacht"},"modified":"2025-06-25T17:00:00","modified_gmt":"2025-06-25T15:00:00","slug":"stille-nacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/en\/smz\/2014\/12\/stille-nacht","title":{"rendered":"Silent night"},"content":{"rendered":"\n\n<figure id=\"attachment_65971\" aria-describedby=\"caption-attachment-65971\" style=\"width: 1334px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-65971\" src=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web.jpg\" alt=\"\" width=\"1334\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web.jpg 1334w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-16x12.jpg 16w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-234x175.jpg 234w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-467x350.jpg 467w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-1067x800.jpg 1067w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-920x689.jpg 920w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/12_Titelfoto_web-1400x1049.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1334px) 100vw, 1334px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-65971\" class=\"wp-caption-text\">Foto (Ausschnitt): Kaspar Ruoff<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn man im Duden das Wort \u00abStille\u00bb nachschl\u00e4gt, so wird man \u00fcberrascht: \u00abDurch kein l\u00e4rmendes, unangenehmes Ger\u00e4usch gest\u00f6rter [wohltuender] Zustand\u00bb, heisst es da. Die Stille beinhaltet entgegen allen Annahmen \u00abGer\u00e4usche\u00bb, zwar nur angenehme, nicht-l\u00e4rmende, aber doch Laute.<\/p>\n<div class=\"main-content article clearfix\">\n<div class=\"text-section\">\n<p>So scheint es heutzutage paradox, dass die Wintermonate und vor allem die Adventszeit als \u00abstille Jahreszeit\u00bb gelten \u2013 sind sie doch geradezu von l\u00e4rmenden Dauerschleifen-Weihnachtsliedern, Lautsprecherdurchsagen zu einmaligen Weihnachtsschn\u00e4ppchen und quengelndem Kindergeschrei dominiert. Alles in allem keineswegs angenehme Ger\u00e4usche. Und diesen zu entfliehen, stellt sich als gr\u00f6ssere Herausforderung heraus, als man meint. Selbst dann, wenn die Natur zu ihrem letzten Mittel greift und versucht, die Welt mit schalld\u00e4mmendem Schnee zu \u00abberuhigen\u00bb, ert\u00f6nt allgegenw\u00e4rtig und ironischerweise aus irgendeiner Ecke noch leise eine Schlagerversion des Weihnachtsklassikers <em>Stille Nacht<\/em>.<\/p>\n<p>Dieses Lied, 1818 niedergeschrieben vom \u00d6sterreicher Franz Xaver Gruber, besch\u00e4ftigt sich damit, Stille in Form von Kl\u00e4ngen auszudr\u00fccken. Die \u00abstille Nacht\u00bb, im christlichen Kontext die Nacht der Geburt Christi, kann als Inbegriff des \u00abstillen Liedes\u00bb, eines musikalischen Zustands von wohlklingenden Ger\u00e4uschen, gesehen werden.<\/p>\n<p>Er w\u00e4hlt daf\u00fcr die Form der Siciliana, ein Satztypus, der sich durch einen markanten punktierten Rhythmus auszeichnet, und nichtsdestoweniger die Erinnerung an ein pastorales Wiegen- und Schlaflied erweckt. Dieser Rhythmus und der wellenartige, pendelnde Melodieverlauf verleihen dem Lied einen beinahe statischen, ruhenden Charakter und das vorgezeichnete Piano, das nahezu im Nichts verebbt, bekr\u00e4ftigt diesen noch. Man mag sich fast vorstellen, dass das <em>scht<\/em> von \u00abstille Nacht\u00bb einem beruhigenden Zufl\u00fcstern der Mutter zu ihrem Kinde gleicht. Die Definition des Dudens f\u00fcr Stille scheint hier voll und ganz zuzutreffen \u2013 die behagliche Nacht wird weder durch ein l\u00e4rmendes noch durch ein unangenehmes Ger\u00e4usch gest\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Faszination, die dieses Lied auf die Welt aus\u00fcbt, zeigt sich in seiner unvergleichlichen Rezeption. Bereits zehn Jahre nach seiner Komposition wurde es in ganz Europa und der USA aufgef\u00fchrt, und heute existiert es in unz\u00e4hligen Sprachen. Es liegt in \u00fcber hundert Versionen vor, von Heintje und Heino bis Elvis Presley und den Tiroler Herzensbrechern. Es ist kaum verwunderlich, dass so ein popul\u00e4res Lied auch den Einzug in die Kunstmusik gefunden hat. Seine Thematik, die Stille, die Auseinandersetzung mit dem \u00abNicht-Ton\u00bb, besch\u00e4ftigt die Kunstmusik von jeher. In der Neuen Musik wird sie vor allem in den 1950er-Jahren mit John Cage zum Thema. Seine Inszenierung der Stille gilt als Ausgangspunkt etlicher Kompositionen, die die Stille thematisieren. Man suchte nach den Kl\u00e4ngen, die an das H\u00f6rbare grenzen. Dieser Zeit entspringen besonders leise Werke, durchzogen von Pausen und dynamischen Extremen, die <em>morendo<\/em> aus dem Nichts kommen und ins Nichts gehen.<\/p>\n<p>Etwas sp\u00e4ter als Cage setzt sich auch Krzysztof Penderecki in seinen<em> Dimensionen der Zeit und Stille<\/em> (1959\/1960) intensiv mit dem Ph\u00e4nomen auseinander. Doch die Idee, das Thema mit dem Lied <em>Stille Nacht, heilige Nacht <\/em>zu verkn\u00fcpfen, kommt ihm erst knapp zwanzig Jahre sp\u00e4ter. In seiner 2. Symphonie spielt er darauf an und verleiht ihr den Untertitel <em>Christmas Symphony<\/em>. Damit lenkt er die Aufmerksamkeit des H\u00f6rers auf das Lied, das im Werk selbst beinahe \u00abhereinklingt\u00bb. Die 1980 unter ihrem Widmungstr\u00e4ger Zubin Mehta uraufgef\u00fchrte Komposition basiert auf einem simplen Sonatensatz. In dieser Struktur dringt signalartig dreimal <em>Stille Nacht, heilige Nacht<\/em> durch; bei den ersten beiden Malen auch deutlich mit \u00abquasi da lontano\u00bb gekennzeichnet. Allerdings zitiert Penderecki das Weihnachtslied nicht vollst\u00e4ndig. Lediglich der erste Takt, quasi das erste \u00abStille Nacht\u00bb, erklingt. Somit gleicht das Zitat eher einer Reminiszenz, die durch ihre K\u00fcrze und aus der Ferne im Pianissimo erklingend \u2013 fast schon emblematisch \u2013 weihnachtliche Assoziationen hervorruft. F\u00fcr ihn scheint sich die Stille in der fl\u00fcchtigen Erinnerung zu \u00e4ussern, die einem allein durch das Zitat eine verlorene Vergangenheit ins Ged\u00e4chtnis ruft.<\/p>\n<p>Ganz anders hat Alfred Schnittke das Weihnachtslied zwei Jahre zuvor verarbeitet. Sein <em>Stille Nacht f\u00fcr Violine und Klavier<\/em>, 1978 uraufgef\u00fchrt, ist im Gegensatz zu Pendereckis 2. Symphonie eine Bearbeitung, keine Anspielung. Er zitiert das Lied in seiner ganzen L\u00e4nge, verfremdet es aber nach und nach. Anfangs spielt die Violine in Doppelgriffen solistisch einer scheinbar klaren G-Dur-Melodik entgegen. Doch diese wird bald durch Dissonanzen gest\u00f6rt, durch verst\u00f6rende Sekundkl\u00e4nge und sp\u00e4ter durch Tritoni des Klaviers. Der Kontrast zum Original wird immer deutlicher. In der letzten Strophe l\u00f6st sich die Melodie durch Flageoletts und Oktavversetzungen in der Violine nach und nach auf und verklingt in einem \u00abritenuto molto\u00bb, in der Stille. Schnittkes Bearbeitung m\u00fcndet also nicht in der Wiederkehr des Bekannten, ist keine nostalgische R\u00fcckversicherung wie bei Penderecki. Bei ihm wird das vermeintlich Bekannte durch seine Verfremdung Schritt f\u00fcr Schritt zu einer neuen Gegenwart, die sich aber in der Stille verliert. Schnittke f\u00fchrt sein Weihnachtslied am Ende zur\u00fcck in einen \u00abdurch kein l\u00e4rmendes, unangenehmes Ger\u00e4usch gest\u00f6rten [wohltuenden] Zustand\u00bb.\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>As paradoxical as it may sound, the famous Christmas carol expresses silence with the help of music. With Penderecki it beckons as a memory, with Schnittke it becomes a new present.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[1565],"tags":[4575,5062,5063,5061],"class_list":["post-42368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-smz","tag-alfred-schnittke","tag-franz-xaver-gruber","tag-krzysztof-penderecki","tag-stille-nacht"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Stille Nacht - Schweizer Musikzeitung<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das ber\u00fchmte Weihnachtslied dr\u00fcckt Stille mit Hilfe von Musik aus. 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