{"id":47457,"date":"2017-11-10T16:44:26","date_gmt":"2017-11-10T15:44:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/?p=47457"},"modified":"2023-09-13T17:05:25","modified_gmt":"2023-09-13T15:05:25","slug":"ingvar-lidholm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/it\/dossiers\/2017\/11\/ingvar-lidholm","title":{"rendered":"Ingvar Lidholm"},"content":{"rendered":"\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-47458\" src=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Svenska-Dagbladet-Foto-Creative-Commons-TT.jpg\" alt=\"\" width=\"554\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Svenska-Dagbladet-Foto-Creative-Commons-TT.jpg 554w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Svenska-Dagbladet-Foto-Creative-Commons-TT-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Svenska-Dagbladet-Foto-Creative-Commons-TT-263x175.jpg 263w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Svenska-Dagbladet-Foto-Creative-Commons-TT-525x350.jpg 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px\" \/><\/p>\n<p>Der Komponist Ingvar Lidholm ist vor allem in Chorkreisen auch hierzulande bekannt. Er geh\u00f6rte der Montagsgruppe an, die den Weg bereitete f\u00fcr das sogenannten schwedische Chorwunder. Anregungen holte sich die Gruppe auch in Basel.<\/p>\n<div class=\"text-section\">\n<p>Ingvar Lidholm, einer der gr\u00f6ssten schwedischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, starb am 17. Oktober 2017 im Alter von 96 Jahren. Nach dem Tod von Knut Nystedt (1915-2014) und Einojuhani Rautavaara (1928-2016) geht mit Lidholm ein weiterer, hochbedeutender skandinavischer Komponist des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Lidholm war \u00fcber 70 Jahre lang eine zentrale Figur im schwedischen Musikleben und schrieb bahnbrechende Werke f\u00fcr Chor, Kammermusik und Orchester. Sein Wirken hat wesentlich zum sogenannten \u00abSchwedischen Chorwunder\u00bb beigetragen, der Entstehung und Bewegung von Ch\u00f6ren, die sehr schwierige St\u00fccke auff\u00fchren k\u00f6nnen. Zu diesen St\u00fccken geh\u00f6rt auch <em>Laudi<\/em>, welches Lidholm im Alter von 26 Jahren komponierte, inspiriert von einem Chor, der von seinem Freund Eric Ericson geleitet wurde. \u00abBeinahe unm\u00f6glich aufzuf\u00fchren\u00bb, urteilten angeblich die Choristen, als sie 1947 die Noten in die H\u00e4nde bekamen.<\/p>\n<p>Lidholm schrieb A-cappella-Werke, Solowerke f\u00fcr Klarinette, Oboe und Violoncello, aber auch Orchesterwerke wie <em>Kontakion<\/em> (1978) und <em>Ritornell <\/em>(1955) und Opern wie <em>Der Holl\u00e4nder<\/em>, f\u00fcr die er1968 den Preis der Salzburger Oper erhielt, oder <em>Ein Traumspiel<\/em> (<em>Ett dr\u00f6mspel<\/em>, 1990). Andere Kompositionen Lidholms sind im Chorwesen inzwischen zu Klassikern geworden, etwa <em>Canto LXXXI<\/em> (1961), <em>Libera me<\/em> (1995) und <em>a riveder le stelle <\/em>(1973).<\/p>\n<p><em>(Ausf\u00fchrliche Biografie und Verzeichnis der Chorwerke siehe weiter unten.)<\/em><\/p>\n<h3><strong><br \/>\nDie Montagsgruppe<\/strong><\/h3>\n<p>Einige schwedische Komponisten, Musiker und Musikwissenschaftler taten sich 1944 zusammen und trafen sich bis ca. 1950 regelm\u00e4ssig montags, um \u00fcber Komposition zu diskutieren. Der informelle Leiter der Gruppe war Karl-Birger Blomdahl (1916-68). In der Wohnung seiner Familie, umsorgt mit Kaffee von seiner Mutter, fanden in der Drottninggatan in Stockholm die Treffen statt.<\/p>\n<p>Da durch den Zweiten Weltkrieg die internationalen Kontakte abgebrochen waren, gab es einen grossen Bedarf, Erfahrungen auszutauschen. Unter anderem diskutierte man Satz- und Formenlehre bei Komponisten wie Hindemith, Bart\u00f3k, Strawinsky, Sch\u00f6nberg und Berg. Der Kern der Gruppe bestand, neben Blomdahl selbst, Klas-Thure Allg\u00e9n, Sven-Erik B\u00e4ck, Sven-Eric Johansson, Hans Leygraf, Claude G\u00e9netay, Eric Ericson und Ingmar Bengtsson und eben auch Ingvar Lidholm.<\/p>\n<p>Im Jahr 1946 reisten mehrere Mitglieder der Gruppe (Sven-Eric B\u00e4ck, Eric Ericson und Lars Edlund) nach Basel ans \u00abLehr- und Forschungsinstitut\u00bb f\u00fcr Alte Musik, um bei Ina Lohr zu studieren. Ina Lohr spielte als Assistentin von Paul Sacher beim Aufbau der heute unter dem Namen Schola Cantorum Basiliensis bekannten Institution eine bedeutende Rolle. Ihre ganze Arbeit war getragen von einer tiefen Religiosit\u00e4t. Sie war an der schweizerischen Singbewegung sowie an der Einf\u00fchrung des Probebands des neuen Kirchengesangbuches beteiligt. Gleichzeitig suchte die Bewegung der Alten Musik allm\u00e4hlich gr\u00f6ssere Professionalisierung, wollte sich befreien vom Etikett des Dilettantismus, der die Hausmusik substantiell definierte, was unter anderem dazu beitrug, dass Ina Lohrs Name heute kaum mehr bekannt ist.<\/p>\n<p>Als die Montagsgruppe sich dann ab 1947 wieder traf, wurden auch mehrere Teilnehmer neu aufgenommen, darunter G\u00f6te Carlid, Magnus Enh\u00f6rning, Nils L. Wallin und Bo Wallner.<\/p>\n<h3><strong>Paradigmenwechsel im Musikleben<\/strong><\/h3>\n<p>Die Ausrichtung der Montagsgruppe war und wurde mit der Zeit immer st\u00e4rker die radikal modernistische Musik. Das urspr\u00fcngliche Ziel war, die eigenen Kompositionen parallel zur Entwicklung der europ\u00e4ischen Kunstmusik zu verbessern. Man wollte aber auch darauf hinwirken, mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die eigene, oft bespottete Musik zu gewinnen. Man hatte in Schweden gegen das traditionalistische Musik-Establishment zu k\u00e4mpfen, in dem die Sp\u00e4tromantik und der Neoklassizismus vorherrschende Stilideale waren. Zur Distanzierung gegen\u00fcber der Sp\u00e4tromantik geh\u00f6rte auch das Interesse f\u00fcr Barockmusik und ihrer Auff\u00fchrungspraxis bei vielen Mitgliedern der Gruppe.<\/p>\n<p>Die Mitglieder der Montagsgruppe beteiligten sich rege an den Debatten \u00fcber Neue Musik, sie bekamen Schritt f\u00fcr Schritt mehr Aufmerksamkeit und mehr Einfluss. Und so besetzten allm\u00e4hlich (nachdem sich die Gruppe schon aufgel\u00f6st hatte) einige ihrer Mitglieder, zuvorderst Blomdahl, B\u00e4ck und Lidholm zentrale Positionen innerhalb des schwedischen Musikbetriebs. Die Montagsgruppe ist deshalb von zentraler Bedeutung in der schwedischen Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts und verantwortlich f\u00fcr den deutlichen \u00e4sthetischen und stilistischen Paradigmenwechsel im Musikleben w\u00e4hrend der 1950er- und 1960er-Jahre. Sowohl Blomdahl als auch Lidholm wurden Professoren f\u00fcr Komposition an der K\u00f6niglichen Musikhochschule in Stockholm. Besonders die Chormusik hat in Schweden nach dem zweiten Weltkrieg entscheidend zur allgemeinen Entwicklung der dortigen Neuen Musik beigetragen.<\/p>\n<p>Die enorme Entwicklung der zeitgen\u00f6ssischen skandinavischen Chormusik selbst, die auch als \u00abschwedisches Chorwunder\u00bb bezeichnet wird, ist vor allem mit der Chorleiterlegende Eric Ericson verbunden. Dieser regte nicht nur Komponisten zum Schreiben derartiger neuer Werke an. Er bildete vor allem auch Chorleiter ausbildete, die keine \u00abAngst\u00bb mehr vor neuen Kl\u00e4ngen und ungew\u00f6hnlichen Partituren hatten. Damit setzte er f\u00fcr folgende Generationen einen Kreislauf in Gang, in dem sich leistungsf\u00e4hige Ch\u00f6re, hervorragend ausgebildete Chorleiter und Komponisten befruchten konnten.<\/p>\n<p>Dieser Einfluss wird heutzutage als positiv und negativ bewertet. Andere Komponisten, die die Ideale der Gruppe nicht teilten oder auf traditionellere Weise komponierten, wurden weitgehend ausser Acht gelassen bei den Institutionen wie dem schwedischen Radio, geleitet von Mitgliedern der Montagsgruppe oder deren Freunden und \u00abAlliierten\u00bb. Dies schilderte unter anderem der Komponist Erland von Koch in seinem Buch <em>Musik och Minnen<\/em> [Musik und Erinnerungen], Stockholm 1989.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Biografie und Verzeichnis der Chorwerke<\/h3>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.svenskmusik.org\/en\/search?person=17046\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schwedisches Musikinformationszentrum<\/a><\/p>\n<h3><strong><br \/>\nIngvar Lidholm (1921\u20132017)<\/strong><\/h3>\n<p>Geboren in J\u00f6nk\u00f6ping, in der s\u00fcdschwedischen Provinz Sm\u00e5land, am 24. Februar 1921. Als Abiturient in S\u00f6dert\u00e4lje bekam er Violinunterricht bei Hermann Gramms und Orchestration bei Natanael Berg. Von 1940 bis 1945 studierte er an der K\u00f6niglichen Musikhochschule Stockholm bei Axel Runnqvist Violine und bei Tor Mann Dirigieren; von 1943 bis 1945 auch Komposition bei Hilding Rosenberg. Er war Viola-Spieler an der Oper in Stockholm von 1943 bis 1947.<\/p>\n<p>Der Preis der Jenny-Lind-Fellowship erm\u00f6glichte ihm, seine Studien in Frankreich, der Schweiz und Italien fortzusetzen. Er war Musikdirektor der Stadt \u00d6rebro (1947\u20131956) und der erste Schwede, der bei den Internationalen Ferienkursen f\u00fcr Neue Musik Darmstadt im Jahr 1949 teilnahm. 1956 wurde er Programmdirektor f\u00fcr Kammermusik beim schwedischen Radio. Ab 1965 unterrichtete er Komposition an der K\u00f6niglichen Musikhochschule Stockholm, um 1975 als Planungsdirektor f\u00fcr Neue Musik zum Radio zur\u00fcckzukehren. Zudem fungierte er ab 1967 als Herausgeber des Journals<em> Neue Musik. V<\/em>on 1947 bis 1951 und von 1963 bis 1965 war er Vorstandsmitglied der Schwedischen Komponistengesellschaft. Ausserdem war er Vize-Pr\u00e4sident der K\u00f6niglichen Musikhochschule Stockholm von 1963 bis 69 und Pr\u00e4sidiumsmitglied des Internationalen Schwedischen Komponistenverbandes.<\/p>\n<p>Er bekam 1958 den Christ-Johnson-Preis, 1965 den Internationalen Kussewitzki-Preis. 1968 wurde er mit dem Preis der Salzburger Oper f\u00fcr seine Komposition <em>Der Holl\u00e4nder <\/em>ausgezeichnet. Er selbst sagte \u00fcber sein Komponieren: \u00abIch versuche mir immer im Bewusstsein zu halten, dass es mein Beruf ist, Noten zum Sprechen zu bringen \u2026 Lasst uns versuchen, wieder Musik zu formulieren, die den H\u00f6rer stark und unmittelbar anspricht, Musik f\u00fcr Menschen unserer Zeit.\u00bb<\/p>\n<p>Ingvar Lidholms fr\u00fche Werke enth\u00fcllen eine subjektive, skandinavische Romantik (<em>Gullberg-Ges\u00e4nge<\/em> 1944), noch bevor lange Elemente wie bei Hindemith oder Bart\u00f3k ins Spiel kommen (<em>Concerto<\/em> 1945, <em>Music for strings <\/em>1952). Die Chorkomposition <em>Laudi <\/em>kombiniert fr\u00fche Vokalpolyfonie mit moderner Harmonie. Lidholms Tonsprache ist reich und vielseitig, die Zahl seiner Werke bemerkenswert und ihr Stil wandlungsf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Der internationale Durchbruch kam mit dem Orchesterst\u00fcck <em>Ritornell. V<\/em>on seinen anderen St\u00fccken f\u00fcr Orchester m\u00fcssen besonders das Ballett <em>Riter <\/em>(1959), <em>Mutanza<\/em> und vor allem <em>Poesis<\/em> (1964 zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Stockholmer Philharmoniker) erw\u00e4hnt werden. Letzteres ist ein unkonventionelles St\u00fcck f\u00fcr ein Jubil\u00e4um, mit brutalen, unterschiedlich gef\u00e4rbten Klangbl\u00f6cken, dynamischen Kulminationspunkten und absurden Solo-Kadenzen f\u00fcr Klavier und Kontrabass. <em>Greetings from an old world <\/em>wurde 1976 komponiert f\u00fcr die Clarion Musikgesellschaft New York aus Anlass des zweihundertj\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Vereinigten Staaten von Amerika.<\/p>\n<p>\u00abIch mache Gebrauch von der Tradition \u2013 mit klar verst\u00e4ndlichen Klangmodellen mit gestischem, virtuosem oder melodischem Charakter.\u00bb Eine wichtige Zutat des St\u00fcckes ist Heinrich Isaacs Wanderlied <em>Innsbruck, ich muss dich lassen<\/em>. Das dazu passende Schwesterwerk ist <em>Kontakion <\/em>(1979), das anl\u00e4sslich einer Sowjetunion-Tournee entstand und orthodoxe Traditionen klanglich verarbeitet. Wahrscheinlich wurde kein Werk von ihm mehr verbreitet als <em>Stamp Music. <\/em>Er hat es\u00a0geschrieben im Zusammenhang mit der Erstellung einer Briefmarke zum zweihundertj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der K\u00f6niglichen Musikhochschule Stockholm.<\/p>\n<h3><strong><br \/>\nListe der Chorwerke<\/strong><\/h3>\n<p><em>Laudi <\/em>(1947)<br \/>\n<em>Vier Ch\u00f6re<\/em> (1953)<br \/>\n<em>Zwei Ges\u00e4nge <\/em>(1945-1955): 1. Saga (M\u00e4nnerchor) 2. Jungfrulin (Frauenchor)<br \/>\n<em>Canto LXXXI <\/em>(1956)<br \/>\n<em>Motto <\/em>(1959)<br \/>\n<em>Zwei griechische Epigramme<\/em> (1959). 1. Kort \u00e4r rosornas tid (3st. M\u00e4nnerchor), 2. Phrasikleia (Sopran-Solo und Frauenchor)<br \/>\n<em>Drei Strindbergweisen <\/em>(1959): 1. V\u00e4lkommen \u00e5ter sn\u00e4lla sol 2. Sommerafton 3. Ballad<br \/>\n<em>Nausikaa allein<\/em> (1963): Szene f\u00fcr Solosopran, Chor und Orchester<br \/>\n<em>a riveder le stelle <\/em>(1971)<br \/>\n<em>Die Perser <\/em>(1978): Dramatische Szene f\u00fcr Rezitation und grossen M\u00e4nnerchor<br \/>\n<em>Skaldens natt <\/em>(1958\/1981): F\u00fcr Sopransolo, Chor und Orchester<br \/>\n<em>De profundis <\/em>(1983)<br \/>\naus der Oper <em>Ett dr\u00f6mspel<\/em> (<em>Ein Traumspiel<\/em>): <em>Vindarnas klagan <\/em>(1981), <em>Troget och milt <\/em>(1990)<br \/>\n<em>Inbillningens v\u00e4rld<\/em> f\u00fcr M\u00e4nnerchor (1990\/1996)<br \/>\n<em>Libera me<\/em> (1993\u201394)<br \/>\naus der Oper Ett dr\u00f6mspel (Ein Traumspiel): <em>Vokalsymphonie <\/em>(1997), <em>Zwei Madrigale <\/em>(1981) beide mit Orchester<br \/>\n<em>Madonnans vaggvisa<\/em> f\u00fcr Solostimme und gemischten Chor (1943\/2001)<br \/>\n<em>Grekisk gravrelief <\/em>(2003)<\/p>\n<p>Herbert Blomstedt zu Lidholms <em>Poesis<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PXJ9V453Zi8\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PXJ9V453Zi8<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cPwVrjQgoxM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cPwVrjQgoxM<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ingvar Lidholm, uno dei pi\u00f9 grandi compositori svedesi del XX secolo, \u00e8 morto il 17 ottobre 2017 all'et\u00e0 di 96 anni. 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