{"id":56123,"date":"2024-08-21T11:43:55","date_gmt":"2024-08-21T09:43:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/?p=56123"},"modified":"2024-11-20T11:38:43","modified_gmt":"2024-11-20T10:38:43","slug":"der-helvetische-flamenco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/it\/dossiers\/2024\/08\/der-helvetische-flamenco","title":{"rendered":"Il flamenco svizzero"},"content":{"rendered":"\n\n<figure id=\"attachment_56125\" aria-describedby=\"caption-attachment-56125\" style=\"width: 1400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-56125 size-full\" src=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1400\" height=\"863\" srcset=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2.jpg 1400w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-1024x631.jpg 1024w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-768x474.jpg 768w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-1536x947.jpg 1536w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-2048x1263.jpg 2048w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-284x175.jpg 284w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-568x350.jpg 568w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-1297x800.jpg 1297w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_2-920x567.jpg 920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1400px) 100vw, 1400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-56125\" class=\"wp-caption-text\">Szene aus \u00abRomance de Carmen y Don Jos\u00e9\u00a0\u00bb. Foto: Gyennes<\/figcaption><\/figure>\n<p>Schon fr\u00fch haben sich bekannte Komponisten aller Nationalit\u00e4ten vom Exotismus eines imagin\u00e4ren Spaniens inspirieren lassen. Von Scarlatti \u00fcber Liszt und Rimski-Korsakow bis zu Debussy oder Ravel ist ihre Musik von solchen Elementen gepr\u00e4gt worden.<\/p>\n<p>Dieses Ph\u00e4nomen ist seit dem 19. Jahrhundert auch in der Schweiz zu beobachten: Joachim Raff, Hans Sch\u00e4uble oder Armin Schibler schrieben mehrere St\u00fccke nach spanischer Art. Damals begann die spanische Einwanderung in die Schweiz. Sie verst\u00e4rkte sich w\u00e4hrend der Weltkriege und des spanischen B\u00fcrgerkriegs. Obwohl die offizielle Schweiz den Einsatz von Kriegsfreiwilligen an republikanischer Seite nicht billigte, wurden Visa f\u00fcr ausreisewillige Republikaner ausgestellt. Das Spanische Manifest, am 1. Mai 1937 von Hans M\u00fchlestein am Basler Barf\u00fcsserplatz verlesen, spricht f\u00fcr die engen Bindungen zwischen der Bev\u00f6lkerung beider Nationen. Die Sprache hinderte keineswegs den kulturellen Austausch: Der Schweizer Enrique (Heinrich) Beck gilt als erster \u00dcbersetzer von Federico Garc\u00eda Lorca. 1944 bewilligte die Fremdenpolizei im Z\u00fcrcher Schauspielhaus die Erstauff\u00fchrung des Theaterst\u00fccks <em>Bluthochzeit<\/em> im deutschsprachigen Raum, kurz darauf jene von <em>Bernada Albas Haus<\/em>. Paul Burkhard komponierte die Musik dazu.<\/p>\n<h3><strong>Misstrauen gegen\u00fcber dem \u00abSpanischen\u00bb<\/strong><\/h3>\n<p>Wo spanische Musikelemente auftreten, ist der spanische Tanz nicht weit. Die ersten repr\u00e4sentativen Flamencofiguren kamen aber kurioserweise nicht aus Spanien: T\u00e4nzerinnen wie Petra C\u00e1mara, Lise Bonnet oder Fanny Elssler tourten schon seit 1850 mit ihren exotischen, teils erfundenen Flamencoschritten durch Europa. Selbst die erste Flamencolegende La Argentina lancierte ihre Karriere und lebte ausserhalb Spaniens.<\/p>\n<p>In der Schweiz erlebte man ab dem ersten Weltkrieg eine richtige Einwanderungswelle grosser K\u00fcnstler, die ihre Spuren hinterliessen. Musik und Tanz bekamen wichtige Impulse. Besonders stark war die Symbiose zwischen spanischen Tanzformen und hiesigen Ausdruckst\u00e4nzen. Ein in dieser Hinsicht \u00fcberaus interessantes kulturelles Ereignis war der Erste Schweizer T\u00e4nzerwettbewerb 1939 im Rahmen der Landesausstellung in Z\u00fcrich. Er zog die bekanntesten T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer der Schweiz an wie Suzanne Perrottet, Lilly Roggensinger oder Dora Garraux.<\/p>\n<p>Das Medienecho liefert wertvolle Zeugnisse davon: Die <em>NZZ<\/em> schrieb, es sei verst\u00e4ndlich, dass \u00ab(&#8230;) die weiblichen Konkurrentinnen sich dem spanischen Tanzstil zuwandten, der mit seiner Lockerung der H\u00fcften, den kr\u00e4ftigen Klopfschritten und dem koketten Augenfeuer sinnliches Temperament vort\u00e4uscht\u00bb, w\u00e4hrend die Zeitung <em>Volksrecht<\/em> despektierlich reagierte: \u00ab(&#8230;) ganz zu verwerfen ist die Heranziehung bedeutender Musik zu Stimmungsmache und rhythmischen Sklavendiensten, umgekehrt ist weder der Musik noch dem Tanze gedient, strenge musikalische Satzformen t\u00e4nzerisch nachzuahmen. Unter den Sujets war das Spanische auffallend beliebt, das h\u00e4ufig in sch\u00f6nen L\u00f6sungen gezeigt [wurde].\u00bb Dass die Schweiz ein potenzielles Tanz- und Musikkulturerbe h\u00e4tte unterst\u00fctzen und entwickeln k\u00f6nnen, verstanden in dieser Zeit nur wenige Menschen.<\/p>\n<h3><strong>Eine Schweizerin verbreitet den Flamenco weltweit<\/strong><\/h3>\n<p>Neben bekannten T\u00e4nzerinnen trat dort eine junge Susanne Looser (sp\u00e4ter Susana Aud\u00e9oud) auf. Ihr Interesse galt dem Flamenco. Sp\u00e4ter ging sie nach Spanien, wo sie mit Jos\u00e9 de Udaeta ihre erfolgreiche Kompanie gr\u00fcndete. Auf der Suche nach Musikern engagierten sie einen jungen Mann, Armin Janssen, der zu diesem Zeitpunkt sein Klavierstudium fortsetzte und fasziniert mitmachte. Bald tauchte er als Flamencokomponist Antonio Robledo auf.<\/p>\n<figure id=\"attachment_56126\" aria-describedby=\"caption-attachment-56126\" style=\"width: 631px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-56126 size-full\" src=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1990_Robledo_Piano_WEB.jpg\" alt=\"\" width=\"631\" height=\"441\" srcset=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1990_Robledo_Piano_WEB.jpg 631w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1990_Robledo_Piano_WEB-300x210.jpg 300w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1990_Robledo_Piano_WEB-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1990_Robledo_Piano_WEB-250x175.jpg 250w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/1990_Robledo_Piano_WEB-501x350.jpg 501w\" sizes=\"auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-56126\" class=\"wp-caption-text\">Antonio Robledo in Platja de Aro. Foto: Hans-Dieter Hefele<\/figcaption><\/figure>\n<p>Erst in Spanien, dann weltweit eroberten sie die B\u00fchnen. In vielen L\u00e4ndern wurde Flamenco so erstmals aufgef\u00fchrt. Ihre Arbeit ist von grossem ethnomusikologischem Wert: Spanien bereisten sie mit dem Aufnahmeger\u00e4t im Koffer. Sie entdeckten und unterst\u00fctzten grosse Pers\u00f6nlichkeiten des Flamencos, die in der Geschichte des Gesanges eine wichtige Rolle spielten: Carmen Linares, La Talegona (die bis dahin als Putzfrau in grosser Not gelebt hatte), Sernita (die einzige existierende Aufnahme seiner Stimme verdanken wir ihnen) und neben vielen anderen auch Enrique Morente. Zu dritt begannen sie, ihr eigenes Konzept von einem in Flamencostil getanzten Ballett zu entwickeln.<\/p>\n<p><em>La Celestina<\/em> (1966) wurde erfolgreich aufgef\u00fchrt und die Komposition auf Langspielplatte verkauft. Aus der Experimentierfreude entstand auch die 1985 in der Schweiz produzierte Choreografie und weitere Aufnahme: <em>Obsesi\u00f3n<\/em>. Die ungew\u00f6hnlichen Orgelkl\u00e4nge und Morentes machtvolle Stimme \u00fcberzeugten die Fachspezialisten. Anders empfand das Publikum die sinfonische Zusammenarbeit der beiden: An der ber\u00fchmten Bienal de Flamenco bezeichnete man sie als Kunstverbrecher. Zwanzig Jahre sp\u00e4ter feierte man sie hingegen als heilige Retter des puren Flamencos. Wichtige Flamencok\u00fcnstler, die mit ihnen arbeiteten, reden noch heute liebevoll und mit grossem Respekt \u00fcber Armi\u00f1o und Susana.<\/p>\n<h3><strong>Gewichtiges Erbe, grosse Namen, wenig Widerhall<\/strong><\/h3>\n<p>Nicht nur in der Musik hinterliessen sie Spuren: Susanas innovatives Erbe brachte eine Erneuerung und Konsolidierung des Flamencoballetts, was selbst Legenden wie Antonio Gades beeinflusste und ihn veranlasste, das Konzept mit seiner Kompanie zu \u00fcbernehmen. P\u00e4dagogisch wirkten Armin und Susana in Opernh\u00e4usern, Universit\u00e4ten und Balletttruppen. Ihre Zusammenarbeit mit der Ballet of Toronto wurde von Cynthia Scott filmisch festgehalten und gewann 1983 sogar einen Oscar als beste kurze Dokumentation. Die Synthese mit der spanischen Kultur gelang ihnen dermassen gut, dass man sie in verschiedenen Medien irrt\u00fcmlich als spanische Flamencok\u00fcnstler feierte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_56127\" aria-describedby=\"caption-attachment-56127\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-56127 size-full\" src=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1.jpg\" alt=\"\" width=\"778\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1.jpg 778w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-233x300.jpg 233w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-797x1024.jpg 797w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-768x987.jpg 768w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-1195x1536.jpg 1195w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-1593x2048.jpg 1593w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-9x12.jpg 9w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-136x175.jpg 136w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-272x350.jpg 272w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-622x800.jpg 622w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-920x1183.jpg 920w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-1400x1800.jpg 1400w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_1-300x386.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 778px) 100vw, 778px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-56127\" class=\"wp-caption-text\">Momentaufnahme aus \u00abCapricho de Goya Nr. 75\u00bb. Foto: S. Elkenmann<\/figcaption><\/figure>\n<p>In der Schweiz spielte Susana in der Tanzprofessionalisierung eine wichtige Rolle. Ihre Erbinnen wurden weltbekannt: Brigitta Luisa Merki leitete die Kompanie Flamencos en route vierzig Jahre, entwickelte Susanas Konzept weiter und feierte Erfolge im In- und Ausland. Nina Corti, La Carbona und Bruno Argenta avancierten zu bedeutenden Tanzk\u00fcnstlern. Teresa Martin wurde eine international anerkannte T\u00e4nzerin und Choreografin. Robledo widmete ihr viele Kompositionen.<\/p>\n<p>Teresas Vater, der Komponist Frank Martin, wurde auch von Susanas und Robledos Sturm mitgerissen: Seine St\u00fccke zeigten von da an Tendenzen der Flamencomusik (u. a. <em>Fantaisie sur des rhymes flamencos, <\/em>1973<em>, <\/em>oder <em>Trois danses, <\/em>1970). Dazu entwarf Teresa Choreografien und tanzte sie auf der B\u00fchne. Der Pianist Paul Badura-Skoda oder Ursula und Heinz Holliger spielten an den Urauff\u00fchrungen. Andere Komponisten wie Joaqu\u00edn Rodrigo oder Rolf Looser waren begeistert und komponierten auch f\u00fcr sie.<\/p>\n<p>Dass dieses aussergew\u00f6hnliche Kapitel der schweizerischen Kulturgeschichte in Vergessenheit geriet, d\u00fcrfte nicht nur den finanziellen K\u00fcrzungen im Tanz- und Musikbereich geschuldet sein: Die Vorstellung, dass ein bestimmter Stil nicht zur Identit\u00e4t des Ur-Schweizerischen passt \u2013 also uns \u00abspanisch\u00bb vorkommt \u2013, spielt sicher auch eine Rolle. Solche Vorurteile in der Rezeption kultureller Bewegungen der Schweiz tragen dazu bei, dass dieses einmalige Kulturerbe von den B\u00fchnen und aus dem Bewusstsein schwindet.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><em>Isora Castilla ist Pianistin und Musikwissenschaftlerin. Ihre mehrj\u00e4hrige Forschung an der Universit\u00e4t Bern wird demn\u00e4chst in Spanien und der Schweiz als Buch publiziert.<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_56128\" aria-describedby=\"caption-attachment-56128\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-56128 size-full\" src=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4.jpg 800w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-819x1024.jpg 819w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-768x960.jpg 768w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-1638x2048.jpg 1638w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-10x12.jpg 10w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-140x175.jpg 140w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-280x350.jpg 280w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-640x800.jpg 640w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-920x1150.jpg 920w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-1400x1750.jpg 1400w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/09_10_Echo_Flamenco_4-300x375.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-56128\" class=\"wp-caption-text\">Illustration von Ir\u00e8ne Zurkinden<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c8 difficile immaginare qualcosa di pi\u00f9 spagnolo. 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