{"id":57513,"date":"2024-09-04T10:00:16","date_gmt":"2024-09-04T08:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/?p=57513"},"modified":"2024-09-03T13:48:08","modified_gmt":"2024-09-03T11:48:08","slug":"das-wirken-und-schaffen-von-benno-ammann-in-aesch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/it\/basis\/smr\/2024\/09\/das-wirken-und-schaffen-von-benno-ammann-in-aesch","title":{"rendered":"Il lavoro e i risultati di Benno Ammann in Aesch"},"content":{"rendered":"\n\n<p>Nur wenige Schweizer Komponisten des 20. Jahrhunderts haben ein \u0152uvre mit derart breitem stilistischem Spektrum hinterlassen wie Benno Ammann. Der geb\u00fcrtige Gersauer schuf \u00fcber 500 Werke, zun\u00e4chst tonal im Stile der Groupe des Six sowie weniger progressiv in klassisch-romantischer Tradition f\u00fcr die Laienmusik, sp\u00e4ter dann immer mehr der in Darmstadt kultivierten Avantgarde zugewandt, zuletzt fast ausschliesslich mit experimenteller und elektronischer Musik besch\u00e4ftigt. Letztere Schaffensperiode wird in Fachkreisen der Neuen Musik seit einiger Zeit rege diskutiert und die Basler Madrigalisten r\u00fcckten den Namen Benno Ammann 2021 wieder ins Rampenlicht \u2013 dank ihrer Ersteinspielung seiner bedeutendsten Vokalkomposition, der Missa Defensor Pacis, die 1947 anl\u00e4sslich der Heiligsprechung von Bruder Klaus im Petersdom uraufgef\u00fchrt worden war.<\/p>\n<p>Frei nach der Redewendung Wo Licht, ist auch Schatten geht in einer traditionell h\u00f6hepunktlastigen Musikerbiografie gerne vergessen, dass im Kontrast zu den bedeutsamen Momenten im Rampenlicht ein allt\u00e4gliches Schattendasein gefristet wird \u2013 was \u00fcberhaupt nicht so negativ gemeint ist, wie es t\u00f6nen mag, denn in schattenspendender Frische wird n\u00fcchtern f\u00fcr den Lebensunterhalt gearbeitet. So wirkte Benno Ammann nicht nur als gefeierter Komponist und Orchesterdirigent zwischen Darmstadt und Rom, sondern auch als Leiter mehrerer Laiench\u00f6re in der Region Basel. Exemplarisch daf\u00fcr steht sein Wirken im Dienst der r\u00f6misch-katholischen Pfarrei St. Josef in Aesch (BL) von 1951 bis 1959 \u2013 besonders deshalb, weil Ammann in dieser Zeit neben kompositorischen Glanzpunkten auch zwischenmenschliche Konflikte erlebte, wie es sie \u00fcberall gibt, wo Menschen mit- und manchmal leider auch gegeneinander arbeiten.<\/p>\n<p>Bereits die Umst\u00e4nde in Aesch, die 1951 zu Ammanns Berufung dorthin f\u00fchrten, waren allzumenschlicher Natur: Am Weissen Sonntag verpasste ein Hilfsorganist im Gottesdienst das Anstimmen eines Lieds, woraus ein Streit zwischen Hauptorganist Hans Kirschner und Pfarrer Isidor Ottiger entbrannte, der das Pfarreileben bis in den Herbst belastete. In Solidarit\u00e4t mit dem Organisten demissionierte auch Dorflehrer Fritz Renz als Chorleiter, sodass Pfarrer Ottiger seinen Schulfreund Benno aus Einsiedler Tagen zur Nachfolge \u00fcberzeugen konnte. Am 19. Oktober 1951 leitete Ammann die erste Probe des C\u00e4cilienchors in der Aescher Kirche und genoss trotz halbj\u00e4hriger Probezeit von Beginn weg bemerkenswerte Freiheiten. So wurde ihm bereits im Januar 1952 eine l\u00e4ngere Stellvertretung von Mai bis September bewilligt, um Kompositionsarbeiten nachzukommen. Dies beinhaltete den Besuch der Darmst\u00e4dter Ferienkurse, wo er u.a. Olivier Messiaen begegnete, aber vermutlich auch das Verfassen einer neuen Festmesse Missa Christus Dominus f\u00fcr die Aescher Pfarrei, die an Ostern 1953 uraufgef\u00fchrt wurde. Das l\u00e4sst aufhorchen, zumal es keine Hinweise gibt, wonach die Pfarrei die Honorarkosten f\u00fcr einen Kompositionsauftrag trug. Vielmehr erscheint es plausibel, dass Pfarrer Ottiger als Pr\u00e4sident der Schweizerischen St. Lukasgesellschaft f\u00fcr Kunst und Kirche dahinter steckte: Zur gleichen Zeit arbeitete Ammann an der Vertonung dreier Gedichte des Innerschweizer Dichters Walter Hauser (1902\u20131963) f\u00fcr Bariton-Solo und Orgel, die in der Orchesterfassung an der St. Lukastagung 1954 in Z\u00fcrich erstmals erklangen. Denkbar also, dass Ottiger und Ammann ein Paket schn\u00fcrten, denn Ausz\u00fcge aus der Missa Christus Dominus wurden nochmals in einer kirchenmusikalischen Abendfeier im M\u00e4rz 1954 zusammen mit der Urauff\u00fchrung der Orgelfassung besagter Drei geistlichen Ges\u00e4nge pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Pfarrer Ottiger wurde nicht m\u00fcde, die Neusch\u00f6pfungen seines Intimus anzupreisen. Im Basler Volksblatt liess er verlauten, dass es \u00abwohl das erste Mal [war], dass in einem Kirchenkonzert unseres Landes Zw\u00f6lfton-Musik erklang\u00bb. Als Pr\u00e4sident der St. Lukasgesellschaft d\u00fcrfte er einen guten \u00dcberblick \u00fcber das zeitgen\u00f6ssische geistliche Musikschaffen gehabt haben; ob es tats\u00e4chlich die erste Auff\u00fchrung geistlicher Zw\u00f6lftonmusik in der Schweiz war, bed\u00fcrfte weiterer Recherche. Formal sind die drei St\u00fccke mit separatem instrumentalem Vorspiel konservativ gehalten und erinnern lose an eine Suite. Die Harmonik ist eher in einer freien Tonalit\u00e4t des fr\u00fchen 20. Jahrhunderts verankert als in einer dodekaphonen Regellosigkeit. Die urspr\u00fcnglichen Orgelfassungen hat Ammann jeweils unterschiedlich orchestriert. Die Nr. 1 (Der Weihrauch) mit den immer wieder von Neuem sich auff\u00e4chernden Lieget\u00f6nen ist f\u00fcr Streichorchester ausgesetzt, die rezitativische Nr. 2 (Der Kelch) erfordert zus\u00e4tzlich Holzbl\u00e4ser und zwei H\u00f6rner, die Nr. 3 (Aufstieg) nochmals zus\u00e4tzlich Pauken und zwei Trompeten. Der Bariton als melodisch pr\u00e4gnanter Protagonist steht dabei fast durchgehend in responsorialer Zwiesprache mit der harmonisch sanft gestalteten Instrumentalbegleitung, was dem damaligen Anspruch an kirchlicher Musik und \u00c4sthetik gerecht geworden zu sein schien und auch die an Gef\u00e4lliges gewohnte Zuh\u00f6rerschaft in Aesch nicht \u00fcberforderte. Von der Nr. 1 gibt es eine Version mit Sopran-Solo, die Ammann spezifisch f\u00fcr die Urauff\u00fchrung in Aesch schuf und in der endg\u00fcltigen Gesamtfassung mit Bariton-Solo nicht ber\u00fccksichtigt wurde.<\/p>\n<p>Zwei k\u00fcrzere Werke f\u00fcr Chor a cappella brachte Ammann an dieser Abendfeier ebenfalls zur Urauff\u00fchrung. Zum einen ein schlichtes Ave Maria, komponiert 1949 und zwei Jahre darauf beim Pariser Verlag \u00c9ditions Schola Cantorum ver\u00f6ffentlicht, und zum anderen die Litanei Anima Christi f\u00fcr Chor und Bariton-Solo. Ammann schrieb diese 1952 in einer deutschen Fr\u00fchfassung und sie wurde von Messiaen in Darmstadt als \u00ab\u0153uvre sinc\u00e8re et \u00e9mouvante\u00bb gelobt: \u00abJ&#8217;en ai hautement appr\u00e9ci\u00e9 l&#8217;esprit modal, la vari\u00e9t\u00e9 rythmique et le caract\u00e8re profond\u00e9ment r\u00e9ligieux.\u00bb Dass Ammann das periphere Aesch abseits der grossen kirchenmusikalischen Zentren f\u00fcr die Premi\u00e8re dieser vielbeachteten Chorwerke w\u00e4hlte, darf durchaus als Zeichen der Anerkennung gegen\u00fcber dem C\u00e4cilienchor und als Ausdruck der Verbundenheit mit Pfarrer Ottiger gewertet werden, denn die sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlichte Fassung in Latein wurde unter diametral entgegengesetzten Gegebenheiten uraufgef\u00fchrt: 1957 im Rahmen des weltrenommierten Congr\u00e8s international de musique sacr\u00e9e III in Paris.<\/p>\n<p>Das eigentliche Aescher Hauptwerk Ammanns bildet unbestritten die Missa Christus Dominus. Sie ist Pfarrer Ottiger und dem C\u00e4cilienchor Aesch gewidmet und vertont das Messordinarium in den \u00fcblichen sechs S\u00e4tzen Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei. Formal ist das Werk einfach gehalten, Ammann w\u00e4hlte einen weitgehend homophonen Chorsatz mit vereinzelten Soli aus den Chorreihen ohne eigenst\u00e4ndige Solopartien sowie eine anspruchsvolle, farbig registrierte Orgelbegleitung, die besonders im Gloria und Credo virtuose Passagen zu bestreiten hat. Sanctus und Benedictus zeichnen sich durch einstimmige Melodien mit einer transparenten, aufs N\u00f6tigste reduzierten Begleitung aus. Den Rahmen bilden Kyrie und Agnus Dei mit einem markanten Terzmotiv-Ostinato, das Ammann aus dem Proprium In festo S. Pauli a Cruce entlehnte. Der Musikkritiker Joachim Keller beschreibt in einer Werkbesprechung (ver\u00f6ffentlicht am 20. April 1953 im Basler Volksblatt) die Harmonik als \u00abfreischwebend, gr\u00f6sstenteils polytonal und stellenweise sogar atonal\u00bb, wobei sich \u00abdiese verschiedenen Ausdrucksarten in fast unmerklichen \u00dcberg\u00e4ngen vermischen, aufl\u00f6sen, das Ohr nie verletzen\u00bb. Wie so vielen Neusch\u00f6pfungen erging es auch der Missa Christus Dominus. Die ruhigen S\u00e4tze Sanctus und Benedictus waren nochmals Bestandteils der zuvor erw\u00e4hnten Abendfeier im M\u00e4rz 1954, danach verschwand das Werk unver\u00f6ffentlicht in den Archiven. Der Autor dieses Textes, heutiger Leiter des C\u00e4cilienchors Aesch, hat sich einer Wiederauff\u00fchrung des Werk angenommen, die im Mai 2024 mit der Einladung des Chors an die j\u00e4hrliche Vereidigungsfeier der Schweizergarde im Petersdom zu Rom \u2013 den sogenannten Sacco di Roma \u2013 einen \u00e4usserst prominenten Rahmen erfahren hat. Die Messe ist auf gute Laiench\u00f6re und professionelle Vokalensembles ausgerichtet. Auf Basis des Orgelsatzes wurde eine optionale Zusatzbegleitung f\u00fcr Streichquintett hinzugef\u00fcgt und mehrere Chorabschnitte f\u00fcr eine optionale solistische Ausf\u00fchrung gekennzeichnet. So gibt es f\u00fcr interessierte Ch\u00f6re die M\u00f6glichkeit, die Missa Christus Dominus sowohl in originaler Gestalt als auch mit zus\u00e4tzlichen Klangfarben aufzuf\u00fchren, die den Chor mit erg\u00e4nzendem Streichquintett st\u00fctzen und dank Solopartien gleichzeitig entlasten.<\/p>\n<p>So sehr die ersten Jahre von Kreativit\u00e4t und Erfolg gepr\u00e4gt waren, begann Ammanns Ansehen in Aesch Risse zu bekommen. Noch im Fr\u00fchjahr 1954 litten die Vorbereitungen f\u00fcr die erw\u00e4hnte Abendfeier unter vielen Absenzen der Chormitglieder und es herrschten zwischenzeitlich Spannungen mit dem jungen noch in Ausbildung befindlichen Organisten Othmar Lenherr, die dank Vermittlung von Pfarrer Ottiger ausger\u00e4umt werden konnten. In Zusammenarbeit mit dem Innerschweizer Pater Bertwin Frey (1916\u20131999) entstand die Betsingmesse zu Ehren Pius X., auch einfach nur Deutsche Singmesse genannt. Form und Inhalt des siebens\u00e4tzigen Werks f\u00fcr einstimmigen Chor und Orgelbegleitung orientieren sich stark an das Deutsche Hochamt von Michael Haydn oder die Deutsche Messe von Franz Schubert. Die Melodik ist ganz auf den Gemeindegesang ausgerichtet, ebenso die dezente Orgelbegleitung, die harmonisch schlicht bleibt und trotzdem Ammanns Stil wiedergibt. Sie wurde am 6. M\u00e4rz 1955 durch den C\u00e4cilienchor in Aesch uraufgef\u00fchrt. Das Werk wird demn\u00e4chst in einem mehrstimmigen Arrangement ver\u00f6ffentlicht, sodass neben der einstimmigen Originalfassung auch eine Variante f\u00fcr kleinere Laiench\u00f6re verf\u00fcgbar sein wird.<\/p>\n<p><strong>Vers\u00f6hnliche T\u00f6ne nach langem Streit<\/strong><\/p>\n<p>Von November 1956 bis Juni 1958 \u00fcbernahm Ammann ad interim auch die Leitung des Kirchenchors in Muttenz. In Aesch machte sich Unmut breit ob der oft zu kurzfristigen Programmplanung Ammanns. Im Sommer 1957 wurde ein Vize\u00addirigent als regelm\u00e4ssiger Stellvertreter beantragt und im Januar 1958 folgte die Forderung nach einer Musikkommission. Es kam erneut zu monatelangen Streitigkeiten, die von der K\u00fcndigung des Organisten Othmar Lenherr befeuert wurden und in einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung des C\u00e4cilienchors gipfelten, die vors\u00e4tzlich nicht protokolliert wurde. In einer dreist\u00fcndigen Aussprache zwischen Kirchenrat und Chorvorstand wurden die Gr\u00fcnde f\u00fcr die starke Opposition genannt: \u00abDer Chor [sei] ungen\u00fcgend vorbereitet, [\u2026] es sei unm\u00f6glich, mit dem Dirigenten zu verhandeln, er handle immer eigenm\u00e4chtig. W\u00e4hrend den Gesangstunden trachte er immer die Proben fr\u00fchzeitig abzubrechen, um rechtzeitig nach Hause zu kommen.\u00bb Ammann reagierte mit einem Dispensgesuch \u00abwegen starker beruflicher \u00dcberbeanspruchung\u00bb, um sich \u00abvermehrt dem eigenen Schaffen und den Problemen der Neuen Musik widmen zu k\u00f6nnen\u00bb. Noch im Herbst 1958 vermittelte Pfarrer Ottiger den in Aesch t\u00e4tigen Lehrer Josef Hunkeler als neuen Organisten. Ammann reichte im Juni 1959 seine K\u00fcndigung ein und empfahl Hunkeler als seinen Nachfolger, der in der Folge 30 Jahre lang Leiter des C\u00e4cilienchors Aesch blieb. Im Jahresbericht f\u00fcr 1959 stimmte Kuno St\u00f6ckli, neu gew\u00e4hlter Chorpr\u00e4sident und zuletzt Ammanns Vizedirigent, vers\u00f6hnliche T\u00f6ne an: \u00abSeine K\u00fcnstlernatur machte es ihm schwer, bei uns erfolgreich zu wirken. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass ihn seine K\u00fcnstlernatur auf dem Gebiete der Komposition in j\u00fcngster Zeit zu verschiedenen internationalen Erfolgen gef\u00fchrt hat. Wir danken ihm f\u00fcr seine Arbeit mit uns und w\u00fcnschen ihm als Komponisten noch viele grosse Erfolge.\u00bb<\/p>\n<p>Wer weiss, wie Benno Ammann in Aesch kompositorisch weitergewirkt h\u00e4tte, w\u00e4re die Zusammenarbeit nicht durch beiderseitiges Unverm\u00f6gen beeintr\u00e4chtigt worden. Hinweise darauf geben die Skizze eines mehrstimmigen Satzes \u00fcber das gregorianische Tantum ergo, datiert vom 29. Juni 1953, sowie ein weiteres Ave Maria f\u00fcr gemischten Chor, das Ammann am Weihnachtstag 1953 vollendete und damit mutmasslich f\u00fcr Aesch im Sinn hatte, aber erst 1957 mit einer nachtr\u00e4glichen Widmung f\u00fcr Abt Benno Gut des Klosters Einsiedeln versah. Ausserdem sind Fragmente f\u00fcr eine weitere Messvertonung erhalten, der Missa sopra AESCH, welche Ammann ebenfalls 1953 mit Motiven \u00fcber die Tonfolge A-E-Es-C-H skizzierte. All diese Werke und Entw\u00fcrfe scheint er mit dem Auftreten erster Probleme im Fr\u00fchjahr 1954 nicht mehr weiterverfolgt zu haben. Dennoch dokumentieren auch sie die rege kompositorische T\u00e4tigkeit, der Ammann f\u00fcr das Aescher Kirchenmusikleben nachging und die er \u2013 abgesehen von einfachen Volksliedbearbeitungen \u2013 bei keinem der anderen Ch\u00f6re, die er geleitet hatte, aus\u00fcbte. Mit Sicherheit war es die langj\u00e4hrige Freundschaft mit Pfarrer Ottiger, die ihn wohl l\u00e4nger als zweckm\u00e4ssig in Aesch gehalten hatte, sich aber nach seinem Weggang verlor: Essenseinladungen von Ottiger zu sich nach Aesch, stets mit \u00abMein Lieber\u00bb eingeleitet, liess Ammann unbeantwortet.<\/p>\n<p><strong>Neue Edition beim Pizzicato Verlag Helvetia<\/strong><\/p>\n<p>Dem Interesse des Pizzicato Verlag Helvetia ist es zu verdanken, dass neben den elektronischen Werken von Benno Ammann auch s\u00e4mtliche hier besprochenen Werke aus seiner Aescher Zeit in einer neuen Edition ver\u00f6ffentlicht werden: Die Missa Christus Dominus mit optionaler Streicherbegleitung; die Deutsche Singmesse mit optionalem mehrstimmigem Chorsatz; die Drei geistlichen Ges\u00e4nge in allen erhaltenen Fassungen f\u00fcr Sopran, Bariton, Orgel und Orchester; die Litanei Anima Christi in allen erhaltenen Fassungen f\u00fcr Frauen- oder gemischten Chor sowie auf Deutsch und Lateinisch; zwei Ver\u00adtonungen des Ave Maria und ein mehrstimmiger Satz zum gregorianischen Tantum ergo; und die Fragmente der Missa sopra AESCH mit optionaler Vervollst\u00e4ndigung zu einer auff\u00fchrbaren Fassung. Damit kann anhand einer in sich geschlossenen Schaffensperiode eine repr\u00e4sentative, stilistisch breite Auswahl des k\u00fcnstlerisch bedeutenden wie praxisorientierten \u0152uvres von Benno Ammann f\u00fcr verschiedene Formationen im In- und Ausland zug\u00e4nglich gemacht werden: Laien-, Kirchen- und Profich\u00f6re, Solistinnen und Solisten ebenso wie instrumentale Ensembles von der Orgel \u00fcbers Streichquintett bis zum Orchester. Die Werke sind ab Herbst 2024 beim Verlag erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Il versatile compositore fu attivo anche come direttore di coro nella regione di Basilea. 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