{"id":60904,"date":"2024-11-27T14:56:38","date_gmt":"2024-11-27T13:56:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/?p=60904"},"modified":"2024-11-27T15:01:50","modified_gmt":"2024-11-27T14:01:50","slug":"kultur-und-digitalisierung-die-ergebnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/it\/basis\/smr\/2024\/11\/kultur-und-digitalisierung-die-ergebnisse","title":{"rendered":"\"Cultura e digitalizzazione\": i risultati"},"content":{"rendered":"\n\n<figure id=\"attachment_60905\" aria-describedby=\"caption-attachment-60905\" style=\"width: 959px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60905\" src=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809.jpg\" alt=\"\" width=\"959\" height=\"635\" srcset=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809.jpg 959w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809-768x509.jpg 768w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809-264x175.jpg 264w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809-529x350.jpg 529w, https:\/\/www.musikzeitung.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Screenshot-2024-11-27-144809-920x609.jpg 920w\" sizes=\"auto, (max-width: 959px) 100vw, 959px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-60905\" class=\"wp-caption-text\">Wahrgenommene Ver\u00e4nderungen in der Folge der Digitalisierung, Organisationen (Anteile in Prozent). Fallzahl je nach Frage zwischen 201 und 224. Grafik: Stiftung TA-SWISS<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ver\u00e4nderungen im Kultursektor durch die Digitalisierung besch\u00e4ftigten den Schweizer Musikrat schon seit l\u00e4ngerem. Die Pandemie f\u00fchrte jedoch drastisch vor Augen, wie schnell ganze Wirtschaftszweige bedroht sein k\u00f6nnen \u2013 und wie rasch zumindest in Teilbereichen durch die Digitalisierung Ersatz geschaffen werden kann. Die Frage nach den Chancen und Risiken, welche die digitalen Entwicklungen bieten, wurden mit einem Schlag sehr aktuell.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund schrieb die Stiftung TA-SWISS, die im Auftrag des Bundes Chancen und Risiken von neuen Technologien untersucht, im Dezember 2021 eine Studie zum Thema \u00abKultur und Digitalisierung\u00bb aus. Der erste Abschnitt aus dieser Ausschreibung umreisst die Thematik: \u00abMit der interdisziplin\u00e4ren Studie sollen die Chancen und Risiken der Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kultur und auf unsere gesellschaftliche Entwicklung abgesch\u00e4tzt werden. Sie will versuchen, technische, rechtliche, gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, \u00f6kologische und ethische Fragen zu beantworten. Wegen dieser Vielf\u00e4ltigkeit kann sie auch aus mehreren Teilprojekten bestehen.\u00bb<\/p>\n<h3><strong>Drei Teilstudien \u2013 Digitalisierung in der Musik als wichtiges Thema<\/strong><\/h3>\n<p>Den Zuschlag erhielten die Hochschule Luzern HSLU, der Schweizer Musikrat SMR sowie das Dezentrum Z\u00fcrich. W\u00e4hrend sich die HSLU mit den sozialen, wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Auswirkungen der Digitalisierung auf verschiedene Kulturbereiche besch\u00e4ftigte, fokussierten die beiden anderen Studien auf die Kunst (Dezentrum) und die Musik (Schweizer Musikrat SMR). Die Studien sind sowohl in Buchform als auch online verf\u00fcgbar.[1] Gerade f\u00fcr die Fachverb\u00e4nde d\u00fcrften die Studien wertvoll sein, geben sie doch Hinweise darauf, inwiefern die Digitalisierung in der Verbandst\u00e4tigkeit ein Thema sein sollte.<\/p>\n<h3><strong>Im Zentrum der SMR-Studie zum Musikbereich standen die folgenden Fragen:<\/strong><\/h3>\n<p>\u2013 Wie sch\u00e4tzen die Betroffenen die Digitalisierung allgemein ein: \u00dcberwiegt die Wahrnehmung von Risiken oder werden eher die Chancen hervorgehoben?<\/p>\n<p>\u2013 Welche digitalen Technologien werden genutzt und wie werden sie beurteilt?<\/p>\n<p>\u2013 Welche Wirkungen hat die Digitalisierung auf verschiedene Aspekte des Musikschaffens? Wie sieht es beispielsweise mit der Organisation und Durchf\u00fchrung von Konzerten, der Aufnahme und Vermarktung von Musik oder den Erwerbsm\u00f6glichkeiten aus?<\/p>\n<p>\u2013 Welche zuk\u00fcnftigen Entwicklungen werden erwartet? Hier wird beispielsweise nach der Entwicklung von Live-Auftritten, Musikunterricht oder der Vielfalt des Musikschaffens gefragt.<\/p>\n<p>\u2013 Sehen die Betroffenen politischen Handlungsbedarf \u2013 und falls ja: welchen?<\/p>\n<p>Um diese Fragen zu beantworten, wurden mittels einer Online-Befragung sowohl die Einsch\u00e4tzungen von Organisationen, welche im Schweizer Musiksektor t\u00e4tig sind, als auch von Musikschaffenden (professionelle und Amateurmusiker:innen, Lehrpersonen, Mitarbeitende von Organisationen, welche im Musikbereich aktiv sind) erfasst.<\/p>\n<h3><strong>Optimismus und Zuversicht \u00fcberwiegen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Befragungen erbrachten stellenweise \u00fcberraschende Befunde. Dass nur etwas \u00fcber 6 Prozent der Musikschaffenden und weniger als 2 Prozent der Organisationen des Musikbereichs in der Digitalisierung \u00fcberwiegend Risiken sehen, konnte vor dem Hintergrund der Erfahrungen in der Pandemie nicht erwartet werden. Insgesamt erweisen sich die Organisationen der Digitalisierung gegen\u00fcber als noch etwas optimistischer als die Musikschaffenden, unter denen die Amateur:innen noch etwas h\u00e4ufiger die Chancen hervorheben als die professionellen Musikschaffenden.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Nutzung digitaler Technologien zeigt sich, dass diese sowohl von Musikschaffenden als auch von Organisationen breit genutzt werden und eine bemerkenswerte Offenheit f\u00fcr k\u00fcnftige, neue Entwicklungen besteht. Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, dass digitale Technologien in der Wahrnehmung der Befragten eher zu Vereinfachungen als zu Erschwerungen des musikalischen Lebens f\u00fchren. Die nachstehende Abbildung 2 zeigt diesen Befund anhand der Antworten der Organisationen.<\/p>\n<p>Bei vielen der abgefragten Aspekte verzeichnen die Organisationen kaum \u00c4nderungen, aber gerade wenn es um das Aufnehmen von Musik, die Verbreitung digitaler Aufnahmen und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen geht, ist der Anteil derjenigen, die Vereinfachungen konstatieren, erheblich. Nur bei der Wahrnehmung durch die Medien und den Verdienstm\u00f6glichkeiten ist jeweils rund eine F\u00fcnftel der Organisationen mit gr\u00f6sseren Schwierigkeiten konfrontiert waren. Dass sich beim \u00abGeld verdienen\u00bb fast die H\u00e4lfte der Organisationen nicht \u00e4ussert, h\u00e4ngt damit zusammen, dass an der Befragung viele Vereine und Verb\u00e4nde teilgenommen haben, bei denen diese Zielsetzung keine hohe Priorit\u00e4t hat.<\/p>\n<p>Nicht nur die aktuellen Entwicklungen, sondern auch die Zukunftsperspektiven waren Gegenstand der Studie. Werden die Musikschaffenden und im Musikbereich aktiven Organisationen danach befragt, wie sie die Zukunft verschiedener Teile des Musikbereichs beurteilen, so gelangen sie insgesamt zu einer eher optimistischen Einsch\u00e4tzung. In der Wahrnehmung einer Mehrheit der Befragten f\u00fchrt die Digitalisierung zu einer vielf\u00e4ltigeren Musikwelt, in der Live-Musik weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. Pessimistische Haltungen \u00fcberwiegen allerdings bez\u00fcglich der Zukunft der Musikvereine und des Instrumentalunterrichts, und ein erheblicher Teil der Musikschaffenden und Organisationen bef\u00fcrchtet, dass das musikalische Leben in Zukunft h\u00e4rter werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Aus Sicht des Musikrates war die Frage nach der W\u00fcnschbarkeit von politischer Intervention im Kontext von Musik und Digitalisierung wichtig, ist doch die Einflussnahme in Bern eine der Kernaufgaben des SMR. Auch hier fiel die Antwort anders aus als erwartet. Die nachstehende Graphik zeigt, dass die meisten Musikschaffenden und Organisationen keinen unmittelbaren Interventionsbedarf sehen:<\/p>\n<p>Allerdings zeigten sowohl die Detailanalyse als auch die vielen individuellen Kommentare, dass dieser Befund zu differenzieren und nicht dahingehend zu verstehen ist, dass es keinerlei Handlungsbedarf gibt. Dies deshalb, weil die Digitalisierung sowohl innerhalb der Wertsch\u00f6pfungskette (Kreation, Distribution, Rezeption) als auch in den Bereichen des Amateur- und des professionellen Musikschaffens, der musikalischen Bildung sowie in der Musikwirtschaft bestehende Problemfelder zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft.<\/p>\n<h3><strong>Handlungsempfehlungen aufgrund der Gesamtstudie<\/strong><\/h3>\n<p>Es geh\u00f6rt zu den Aufgaben der Stiftung TA-SWISS, aufgrund von Studienresultaten Empfehlungen an die Politik zu formulieren. Dazu z\u00e4hlen mit Blick auf die Digitalisierung im Kultur- und Musikbereich unter anderem:<\/p>\n<p>\u2013 Das Thema Digitalisierung ist vom Kultursektor zusammen mit der \u00f6ffentlichen Hand und der Gesellschaft proaktiv anzugehen, um f\u00fcr weitere Entwicklungen gewappnet zu sein. Institutionen und Verb\u00e4nden kommt dabei eine wichtige Aufgabe zu.<\/p>\n<p>\u2013 Die Digitalisierung sollte als mehrj\u00e4hriger Schwerpunkt auf die Agenda des Nationalen Kulturdialogs gesetzt werden.<\/p>\n<p>\u2013 Die in der Kulturbotschaft 2025 \u2013 2028 vorgesehenen Massnahmen \u00abFaire Einkommensbedingungen im digitalen Umfeld\u00bb sollten rasch umgesetzt werden.<\/p>\n<p>\u2013 Die Digitalisierung proaktiv angehen heisst auch, sie als festen Bestandteil in der Aus- und Weiterbildung zu etablieren. Auch hier k\u00f6nnen die Verb\u00e4nde eine wichtige Rolle spielen.<\/p>\n<p>\u2013 Das Thema Urheberrecht ist ein Dauerbrenner, bekommt aber durch die rasante Entwicklung wie etwa in der K\u00fcnstlichen Intelligenz ganz neue Fragestellungen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sollten deshalb laufend \u00fcberpr\u00fcft und angepasst werden.<\/p>\n<p>\u2013 Die Amateurvereine, gerade in der Musik bzw. Kultur, bilden gewissermassen den Humus, auf dem das musikalische \/ kulturelle Leben gedeihen kann. Sie sollten deshalb weiterhin auf allen Staatsebenen gezielt gef\u00f6rdert werden. Zudem br\u00e4uchte es ein konstantes Monitoring, um die Entwicklung dieser wichtigen Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens genau beobachten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u2013 Bereits heute ist die Musikerziehung aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung unter Druck. Die Digitalisierung verst\u00e4rkt diesen, weshalb die Musikschaffenden schwere Zeiten auf die Musikerziehung zu kommen sehen. Um dem entgegenzuwirken, m\u00fcssen die Lehrpersonen bef\u00e4higt werden, digitale Hilfsmittel zu beherrschen und zielgerichtet einzusetzen.<\/p>\n<p>Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger, welcher die Begleitgruppe der drei Studien pr\u00e4sidierte, \u00e4ussert sich zur Thematik wie folgt[2]:<\/p>\n<p>\u00abDie Digitalisierung pr\u00e4gt unser Denken und F\u00fchlen. Sie ist zu einer unverzichtbaren Dienerin unserer Kultur geworden, hat gleichzeitig jedoch l\u00e4ngst den Taktstock in die Hand genommen. Damit sie sich nicht zur alleinigen Dirigentin aufschwingt, sind wir gehalten, ihre Chancen und Gefahren auszuloten und den Takt selbst zu bestimmen.\u00bb<\/p>\n<p>Eine Besonderheit dieser Studie ist, dass die zentralen Inhalte auf einer Plattform interaktiv erlebbar \/ erfahrbar sind, mit je einem interaktiven Raum pro Teilstudie: <img decoding=\"async\" class=\"editor-icon\" title=\"www.proofofculture.ch\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-cke-saved-src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" \/><a href=\"https:\/\/www.proofofculture.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.proofofculture.ch\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Fussnoten<\/strong><\/h3>\n<p>1. TA-SWISS Publikationsreihe (Hg.)(2024): Kultur und Digitalisierung. Zollikon: vdf. Der Text und eine Kurzfassung finden sich online unter: <img decoding=\"async\" class=\"editor-icon\" title=\"https:\/\/www.ta-swiss.ch\/kultur-und-digitalisierung\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-cke-saved-src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" \/><a href=\"https:\/\/www.ta-swiss.ch\/kultur-und-digitalisierung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ta-swiss.ch\/kultur-und-digitalisierung<\/a><\/p>\n<p>2. Vgl. die weiter oben erw\u00e4hnte Publikation von TA-SWISS, S. 7.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Su suggerimento del Consiglio svizzero della musica, la Fondazione TA-SWISS ha commissionato tre studi secondari sul tema \"Cultura e digitalizzazione\". Alcuni risultati sono stati sorprendenti.<\/p>","protected":false},"author":23,"featured_media":60905,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[31,1597],"tags":[4264,4602],"class_list":["post-60904","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-basis","category-smr","tag-digitalisierung","tag-kultur-und-digitalisierung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00abKultur und Digitalisierung\u00bb \u2013 die Ergebnisse - 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