{"id":61839,"date":"2025-01-23T00:18:02","date_gmt":"2025-01-22T23:18:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/?p=61839"},"modified":"2025-01-17T00:21:38","modified_gmt":"2025-01-16T23:21:38","slug":"welche-gesetzgebung-fuer-die-generative-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/it\/basis\/smv\/2025\/01\/welche-gesetzgebung-fuer-die-generative-ki","title":{"rendered":"Quale legislazione per l'IA generativa?"},"content":{"rendered":"\n\n<p>Sp\u00e4testens seit der griechischen Antike hat die Fantasie eines anthropomorphen Roboters mit umfangreicher Lernf\u00e4higkeit regelm\u00e4ssig die Vorstellungskraft, vor allem die literarische, befl\u00fcgelt, insbesondere seit dem Aufkommen der Science-Fiction-Literatur. Aber die j\u00fcngste schwindelerregende Entwicklung der Technologie der K\u00fcnstlichen Intelligenz pr\u00e4sentiert sich im Moment nicht in der Form von Androiden, sondern als Datenzentren, in denen spezifische Programme ihre k\u00fcnstlichen neuronalen Netze weben und sich mit Hilfe von kostenlos im Netz verf\u00fcgbaren Daten, einschliesslich Gespr\u00e4chen in sozialen Netzwerken und Texten, die von Online-\u00dcbersetzungstools verwendet werden, weiterentwickeln. Diese Riesenmenge an \u00abtraining data\u00bb inspiriert und beeinflusst die KI-Programme und erm\u00f6glicht es ihnen, durch Algorithmen neue Inhalte auf der Grundlage des damit erworbenen Wissens zu erzeugen. Das bekannteste Beispiel sind derzeit die Konversationstools. Als Reaktion auf diese massive Verwendung von Texten kann eine betr\u00e4chtliche Zahl von Websites, darunter diejenigen wichtiger Zeitungen, nur noch gegen Bezahlung gelesen werden. Das tr\u00e4gt einerseits dazu bei, das Angebot f\u00fcr individuelle Nutzer*innen, die nicht mehrere Websites abonnieren wollen, einzuschr\u00e4nken und andererseits die Qualit\u00e4t der im Netz verf\u00fcgbaren Informationen zu verzerren: Desinformations- oder ideologisch orientierte Websites haben kein Interesse daran, die Nutzung ihrer Inhalte zu verhindern, ganz im Gegenteil erhalten sie schrittweise eine gr\u00f6ssere Bedeutung, wenn zuverl\u00e4ssige Nachrichtenseiten f\u00fcr KI-Suchmaschinen unzug\u00e4nglich werden.<\/p>\n<p>Der Einsatz von KI beschr\u00e4nkt sich nicht auf das Verfassen von mehr oder weniger aufwendigen Texten: Sie sammelt auch Bild-, Audio- oder Videodateien. Die Stimmen von Schauspieler*innen oder S\u00e4nger*innen werden ohne deren Zustimmung verwendet, Bilder von politischen Pers\u00f6nlichkeiten werden ver\u00e4ndert und Videomontagen lassen sie Dinge \u00e4ussern, die sie nie gesagt haben. Abgesehen von dieser besorgniserregenden Verwendung, die \u00a0eher auf B\u00f6swilligkeit und mangelnde Rechtsvorschriften zur\u00fcckzuf\u00fchren ist als auf die Technologie selbst, kann der Einsatz von KI selbstverst\u00e4ndlich bestimmte T\u00e4tigkeiten bedeutend erleichtern und l\u00e4stige Wiederholungsarbeiten unn\u00f6tig machen. Das ist zum Beispiel bei einer Software der Fall, die es erlaubt, \u00a0unerw\u00fcnschte Ger\u00e4usche in einer Aufnahme zu identifizieren und sie automatisch zu entfernen, etwa das Knistern beim Digitalisieren einer alten Schallplatte. In \u00e4hnlicher Weise arbeiten mehrere Funktionen von Musiknotationssoftware mit KI. Effektiv nutzen die meisten Leute diese Technologie seit mehreren Jahren, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Filmindustrie nutzt sie massiv, so sehr, dass viele Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrdet sind, wie der Streik der amerikanischen Drehbuchautor*innen 2023 spektakul\u00e4r gezeigt hat. Die betroffenen Autor*innen forderten, dass KI-Tools nicht dazu eingesetzt werden, um sie arbeitslos zu machen, sondern nur als Recherchierhilfe oder f\u00fcr Details des Drehbuchs. Auch Schauspieler*innen, die sich auf die Synchronisation von Stimmen spezialisiert haben, sind beunruhigt und bef\u00fcrchten, durch digitale Tools ersetzt zu werden. Es gibt tats\u00e4chlich bereits Software,\u00a0 die Stimmen klonen und sie alles sagen lassen kann, was man will. Eine Plattform offeriert bereits, eigene Episoden von Serien zu erstellen und im Web zu teilen, deren gesamte Konzeption (Drehbuch, Text, Schnitt, Charaktere, Synchronisation, Musik, etc.) von KI ausgef\u00fchrt wird. Auch wenn die ersten Resultate noch nicht hundertprozentig befriedigen, stehen wir am Anfang einer technologischen Revolution, die f\u00fcr alle zug\u00e4nglich sein wird, im Guten wie im Schlechten.<\/p>\n<p>Ausser der Frage des Schutzes von personenbezogenen Daten, die den Internetnutzer*innen am Herzen liegt, ist die Problematik\u00a0 der Urheberrechte und der verwandten Schutzrechte Gegenstand anhaltender Aufmerksamkeit der K\u00fcnstler*innenverb\u00e4nde. Zwischen den einen, die sich um die Rechte der Urheber*innen sorgen und eine m\u00f6glichst angemessene Rechtsprechung anstreben, und den andern, f\u00fcr die Werke nur Daten sind, die man ohne Einschr\u00e4nkung durch KI verwerten kann, tobt eine hitzige Debatte. Die entscheidende Frage wird sein, welche Interessen vom Gesetzgeber und von den Gerichten als vorrangig angesehen werden. Zu diesem Zweck hat die Internationale Musiker-F\u00f6deration (FIM) eine Erkl\u00e4rung mit konkreten Empfehlungen ausgearbeitet. Der SMV wirkt in der FIM in der Person des Zentralsekret\u00e4rs Beat Santschi aktiv mit, der, wie wir in Erinnerung rufen m\u00f6chten, auch Vizepr\u00e4sident der F\u00f6deration ist.<\/p>\n<p><strong>Die FIM-Erkl\u00e4rung<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Nach einer kurzen Erinnerung an die historischen Ver\u00e4nderungen, mit denen der Musiksektor konfrontiert war, betont die FIM, dass die Entwicklung des Rechtsrahmens teilweise dazu beitragen kann, deren negative Auswirkungen zu kompensieren. Obwohl das \u00dcbereinkommen von Rom und das WPPT-\u00dcbereinkommen (WIPO Performances and Phonograms Treaty)\u00a0 der World Intellectual Property Organization (WIPO) f\u00fcr die aus\u00fcbenden K\u00fcnstler*innen willkommene L\u00f6sungen in Bezug auf die \u00f6ffentliche Sendung und Wiedergabe erbracht haben, ist es leider\u00a0 mit Hilfe dieser Instrumente nicht gelungen, das Herunterladen und Streaming wirksam zu regeln, da Artikel 10 des WPPT in seiner derzeitigen Fassung es den K\u00fcnstler*innen nicht erm\u00f6glicht, einen angemessenen Anteil an den Einnahmen aus der Online-Verwertung ihrer Aufnahmen zu erhalten. Dieser Rechtsrahmen ist noch weniger in der Lage, die besonderen Probleme zu l\u00f6sen, die sich heute durch generative KI stellen, sei es bei der Nutzung vorhandener Daten oder beim Endergebnis ihrer Nutzung.<\/p>\n<p>In den FIM-Empfehlungen finden sich folgende \u00dcberlegungen: \u00abEs ist nicht hinnehmbar, dass aus\u00fcbende K\u00fcnstler*innen ohne ihre freie, vorherige und auf Kenntnis der Sachlage gegr\u00fcndete Zustimmung und ohne finanzielle Entsch\u00e4digung Opfer einer gross angelegten Verwertung ihrer Werke, Kl\u00e4nge, Stimmen, Bilder, \u00c4hnlichkeiten oder Stile werden k\u00f6nnen. Die aus\u00fcbenden K\u00fcnstler*innen sollten das Recht haben, das Scraping [automatisches Extrahieren und Speicherung von Daten von Webseiten] \u00a0und die Analyse ihrer Werke, Kl\u00e4nge, Stimmen, Bilder, \u00c4hnlichkeiten oder Stile durch ein KI-System zu genehmigen und wirksam zu verbieten, auch nach der \u00dcbertragung ihrer exklusiven Rechte, und eine finanzielle Entsch\u00e4digung f\u00fcr eine solche Nutzung zu erhalten. Ausserdem muss sichergestellt werden, dass aus\u00fcbende K\u00fcnstler*innen das gleiche Mass an Schutz gegen die unerlaubte Nutzung ihrer Darbietungen durch KI geniessen, unabh\u00e4ngig davon, ob diese auf einem literarischen oder k\u00fcnstlerischen Werk, einem Ausdruck der Folklore oder auf KI-generiertem Material beruhen.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Finanzieller Ausgleich <\/strong><\/p>\n<p>\u00abSobald die KI die Werke, Kl\u00e4nge, Stimmen, Bilder, \u00c4hnlichkeiten oder Stile von K\u00fcnstler*innen aufgenommen und analysiert hat, kann sie diese Daten nutzen, um neue Inhalte in einem Umfang zu produzieren, der eine erhebliche Marktverzerrung und eine objektive Bedrohung f\u00fcr die Karrieren und den Lebensunterhalt aller derzeitigen und k\u00fcnftigen K\u00fcnstler*innen darstellt. Wir brauchen ein nachhaltiges rechtliches und wirtschaftliches Umfeld, welches wirksam verhindert, dass KI-generiertes Ton- und Bildmaterial den Markt durch Preise verzerrt, welche weit unter denen menschlicher Sch\u00f6pfungen liegen, die durch Urheberrecht und verwandte Schutzrechte gesch\u00fctzt sind. In dem Masse, in dem KI-generierte Inhalte ihren Wert aus menschlichen Kreationen beziehen, die in grossem Umfang genutzt werden, ist es durchaus angebracht, obligatorische Entsch\u00e4digungsmechanismen zu erw\u00e4gen, welche der kreativen Gemeinschaft zugutekommen und f\u00fcr alle generativen KI-Werkzeuge gelten. Daher sollten innovative Verg\u00fctungsmechanismen auf der Grundlage der Produktion in Betracht gezogen werden. F\u00fcr jede KI-gest\u00fctzte Generierung von Musikinhalten sollten die aus\u00fcbenden K\u00fcnstler*innen fair entlohnt werden, da ihre Arbeit und ihr Talent die Wissensgrundlage f\u00fcr diese Inhalte bilden. Solche fairen Zahlungen d\u00fcrfen jedoch nicht dazu f\u00fchren, dass die Arbeit einzelner Menschen durch generative KI normalisiert oder ungeb\u00fchrlich gef\u00f6rdert wird. Wir brauchen ein Verg\u00fctungssystem, das einen Produzenten, der den Einsatz generativer KI in Erw\u00e4gung zieht, ehrlich dazu zwingt, die wirtschaftlichen Vorteile von Produkten und Darbietungen, die von Menschen erstellt wurden, gegen\u00fcber den Vorteilen von Produkten, die von generativer KI hergestellt wurden, abzuw\u00e4gen.\u00bb<\/p>\n<p>Dieses Thema wird auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten eine Quelle von Auseinandersetzungen und Besorgnis sein. Zu den interessanten Reflexionen zu diesem Thema z\u00e4hlt das im Mai 2024 in Bern abgehaltene Symposium \u00abK\u00fcnstliche Intelligenz und Kreativit\u00e4t\u00bb, das von der Schweizer Koalition f\u00fcr die kulturelle Vielfalt, Suisseculture und der Eidgen\u00f6ssischen Filmkommission organisiert wurde. Videos der Beitr\u00e4ge sind <a href=\"https:\/\/www.suisseculture.ch\/?article=kuenstliche_intelligenz_und_kreation_dokumentation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf der Website von Suisseculture<\/a> zu finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.fim-musicians.org\/de\/fim-statement-on-ai-in-music\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>FIM-Erkl\u00e4rung zu KI in der Musik<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uno dei tanti aspetti dell'intelligenza artificiale (IA) riguarda la protezione dei dati personali, del diritto d'autore e dei diritti connessi. La Federazione Internazionale dei Musicisti (FIM) ha rilasciato una dichiarazione in merito.<\/p>","protected":false},"author":43673,"featured_media":61844,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[53],"tags":[4675,3882,2445],"class_list":["post-61839","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-smv","tag-fim","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Welche Gesetzgebung f\u00fcr die generative KI? - Schweizer Musikzeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.musikzeitung.ch\/it\/basis\/smv\/2025\/01\/welche-gesetzgebung-fuer-die-generative-ki\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"it_IT\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Welche Gesetzgebung f\u00fcr die generative KI? - Schweizer Musikzeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Einer der zahlreichen Aspekte der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) betrifft sowohl den Schutz perso-nenbezogener Daten als auch das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte. 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