Schweizer Blasmusikverband verleiht Preise

Im neuenburgischen Marin-Epagnier hat der Schweizer Blasmusikverband seine Swiss Windband Awards 2026 vergeben. Insgesamt gab es vier erste Preise.

Ehrung der Siegerinnen in der Kategorie Holzblasinstrumente, v.l.n.r.: Fabrice Reuse (Verbandsleitungsmitglied SBV), Juliette Duay, Célestine Crelier, Corine Schnyder, Luana Menoud-Baldi (Präsidentin SBV) und Aldo Werlen (Kdt Militärmusik). Bild: Nathalie Gobet-Vial

In der Kategorie Percussion Classic setzte sich Victor Sparleanu aus Zug vor Mauro Wigger (LU) und Aaron Tschopp (BE) durch, während Leo Aschwanden aus Zürich die Kategorie Percussion Modern gewann.

Bei den Wind Instruments wurde Célestine Crelier aus Alle (JU) auf der Querflöte zur Siegerin 2026 in der Kategorie Holzblasinstrumente gekürt. Sie setzte sich gegen Juliette Duay (Querflöte, LU) und Corine Schnyder (Klarinette, LU) durch. Nathan Goumaz aus Châtonnaye (FR) sicherte sich mit dem Euphonium den Sieg in der Kategorie Blechblasinstrumente. Weitere Podestplätze gab es für Antoine Zeiter (Euphonium, VS) und Florin Messmer (Bassposaune, SG).

Das Symphonische Blasorchester Schweizer Armeespiel unter der Leitung von Carlo Balmelli begleitete die sechs Solisten der Kategorie Wind Instruments. Die Jurys setzten sich aus Iwan Jenny, Yves Kolly und Laurent Zufferey für die Perkussionisten sowie aus Isabelle Ruf-Weber, Felix Hauswirth und Oliver Waespi für die Bläser zusammen.

Der Schweizer Blasmusikverband (SBV) vereinigt als Dachverband 29 Mitglieds- und Partnerverbände sowie knapp 2000 Blasmusikvereine. Mit insgesamt rund 54 000 aktiven Musikantinnen und Musikanten ist der SBV der grösste Amateurkulturverband in der Schweiz.

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