Regierungsrat definiert eine Langfristperspektive 
Kulturstrategie des Kantons Obwalden

Kulturstrategie des Kantons Obwalden

PM/Codex flores, 30.03.2017

Der Regierungsrat des Kantons Obwalden hat Leitideen für die Kulturförderung festgelegt, die vom Bildungs- und Kulturdepartement nun verabschiedet worden sind. Sie soll den angemessenen Umgang mit historischem Erbe und die Unterstützung für das künstlerische Schaffen sicherstellen.

Zu den wichtigen Kulturinstitutionen des Kantons gehören das Museum Bruder Klaus, das Tal Museum Engelberg, das Historische Museum der JUKO-Pavillon, das Volkskulturfest Obwald oder die Erstklassik am Sarnersee. Sie konnten sich in den letzten Jahren im kulturellen Umfeld noch stärker positionieren und etablieren sowie finanziell und strukturell festigen. Die Herausforderung werde sein, die Rahmenbedingungen zu sichern und zu optimieren, damit sich die positiven Entwicklungen fortsetzen können, heisst es in der Strategie.

Das Kulturvermittlungsangebot für die Schulen sei gross und attraktiv und stosse in der Regel auf grosses Interesse. Die Herausforderung werde es sein, das Angebot so auszugestalten, dass die Projekte nachhaltig wirkten und gleichzeitig für die Schulen attraktiv bleiben würden.

Als weitere Herausforderung sieht die Strategie die Festigung und Optimierung der regionalen Zusammenarbeit. Die Strategie des Departements 2017 bis 2021 hat die Geschäftsleitung des Bildungs- und Kulturdepartements am 13. März 2017 verabschiedet.


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