Thurgauer Regierungsrat erhöht Kulturausgaben

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat das überarbeitete Kulturkonzept 2027-2030 genehmigt. Er lässt der Kultur jährlich rund vier Millionen Franken mehr aus dem Lotteriefonds zufliessen.

Rathaus Frauenfeld. Bild: PD

Die nächsten vier Jahre legt der Kanton Thurgau laut Medienmitteilung den Fokus auf vier kulturpolitische Handlungsfelder. Sie umfassen die Förderung von Strukturen und Projekten, die Weiterentwicklung der kantonalen Museen und der Museumslandschaft des Kantons, die kulturelle Teilhabe sowie die enge Zusammenarbeit mit weiteren Kulturakteurinnen und -akteuren. Insgesamt erhöhen sich die geplanten Förderbeiträge und Entnahmen aus dem Lotteriefonds für die Jahre 2027 bis 2030 von bisher jährlich 13,2 Millionen Franken auf neu 17,2 Millionen Franken.

Leistungsvereinbarungen trifft der Kanton in der Musik mit dem Kulturverein Kaff, der Stiftung Kartause Ittingen/Ittinger Pfingstkonzerte, dem Thurgauer Kantonal-Musikverband, dem Symphonischen Blasorchester Kreuzlingen, dem Jugendorchester Thurgau, dem Kulturverein Presswerk, dem Sinfonischen Orchester Arbon, dem Vokalensemble Cantemus, dem Konzertchor Ostschweiz, dem Thurgauer Kantonalgesangverband, dem Verein Förderkreis Kammermusik Schweiz, dem Stadtorchester Frauenfeld, dem Kammerorchester Amriswil, dem Frauenfelder Oratorienchor  und dem Oratorienchor Kreuzlingen.

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