La relazione generosa

Elisa Bortoluzzi Dubach und Chiara Tinonin haben das erste Handbuch in italienischer Sprache über philantropische Beziehungen herausgegeben. Der Erlös aus dem Verkauf geht zum Teil als Spende an Kulturschaffende.

Ausschnitt aus dem Cover des Handbuches. Bild: Edizioni FrancoAngeli,SMPV

Zur Publikation von La relazione generosa schreibt das Conservatorio della Svizzera italiana:

«Warum spielt die Grosszügigkeit von Mäzenen und Philanthropen eine so wichtige Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen zunehmend komplexer werdender Gesellschaften? Welches sind die häufigsten Einstellungen und Verhaltensweisen von Mäzenen und Menschen, die eine philanthropische Spende suchen? Wie kann die Zusammenarbeit mit Mäzenen erfolgreich gestaltet werden?

Auf diese und viele andere Fragen antwortet das neue Buch La relazione generosa – Guida alla collaborazione con filantropi e mecenati […], in dem Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen erfasst und die Philanthropie zu einem privilegierten Studienobjekt gemacht wird. Ansätze aus Psychologie, Neurowissenschaften und Verhaltensökonomie werden angesprochen, um das philanthropische Projekt erlebbar zu machen.

Das erste vollständige Handbuch über philanthropische Beziehungen in italienischer Sprache umfasst neun Kapitel und einen Anhang, der den neuen Entwicklungspfaden des Sektors gewidmet ist. Innerhalb jedes Kapitels ergänzen Checklisten die Erfassung der Inhalte, so dass der Leser die verschiedenen methodischen Kriterien bei der Arbeit mit Mäzenen sofort anwenden kann. Das Handbuch bietet eine große Menge von empirischen Informationen, die effektiv die wesentlichen Informationen liefern, ohne die Lektüre zu erschweren. Der Text kann je nach Bedürfnis des Lesers auch kapitelweise konsultiert werden, um spezifische Aspekte zu beleuchten. Das Buch wurde mit Blick auf all jene geschrieben, die mit Mäzenen arbeiten: Philanthropie-Spezialisten, Kommunikations- und Marketingfachleute, aber auch Studenten und weitere Interessierte.

Um die von der Covid-19-Pandemie schwer getroffenen Kulturschaffenden zu unterstützen, spenden die Autoren die Verkaufserlöse der ersten Ausgabe des Buches dem Orchestra Senzaspine [aus Bologna] und dem Solidaritätsfonds für Studierende der Musikhochschule der italienischen Schweiz, Lugano
 

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