Zur Geschichte der Schweizerischen Gesellschaft für Neue Musik

Am 1. Juli 2025 übernahm die Schweizer Musikedition das Mandat der ISCM Switzerland. Damit endete auch die dreissigjährige Geschichte der Schweizerischen Gesellschaft für neue Musik. Javier Hagen, der letzte SGNM-Präsident, blickt zurück auf institutionelle Verflechtungen im Bereich der neuen Musik.

«Familienfoto» der ISCM-Delegierten anlässlich der ISCM-Generalversammlung an den ISCM World Music Days 2019 in Tallinn, Estland, 2.v.l. in der vordersten Reihe: Javier Hagen, 1.v.r. in der vordersten Reihe: Max E. Keller. Foto: zVg/ISCM Switzerland

Die Geschichte der Schweizerischen Gesellschaft für Neue Musik (SGNM) ist von ihrer Gründung im Jahre 1995 bis zu ihrer Auflösung 2025 mit der ISCM Switzerland verbunden, der schweizerischen Vertretung der International Society for Contemporary Music (ISCM). Im deutschsprachigen Kontext ist die ISCM allgemein als Internationale Gesellschaft für Neue Musik (IGNM) bekannt.

Eine über hundertjährige Geschichte

Die ISCM Switzerland besteht seit Oktober 1922, dem Jahr der Gründung der ISCM, und ist eine der ältesten ISCM-Landessektionen. Bei der Gründung und in den Anfangsjahren der ISCM waren mehrere einflussreiche Schweizer Musikerpersönlichkeiten beteiligt. Der deutsche Dirigent und Komponist Hermann Scherchen, seinerzeit in Winterthur beim Musikkollegium tätig und mit den ISCM-Gründern eng verbunden, holte seinen Arbeitgeber, den Winterthurer Mäzen Werner Reinhart ins ISCM-Gründungskomitee. Reinhart war dann sowohl für substanzielle finanzielle Zuschüsse für die ersten ISCM-Weltmusiktage, den jährlich in einem anderen Land stattfindenden Festivals der ISCM, als auch für die Gründung der ISCM Switzerland als Teil des Schweizerischen Tonkünstlervereins STV verantwortlich. Im ersten ISCM Switzerland-Vorstand nahmen Volkmar Andreae (Vorsitz), Hermann Suter, Emile Lauber, Ernest Ansermet, Werner Reinhart, Reinhold Laquai und Jean Dupérier Einsitz. In den 1920ern organisierte die ISCM Switzerland auch gleich zweimal die ISCM-Weltmusiktage: 1926 in Zürich unter Volkmar Andreae und Hermann Scherchen, und 1929 in Genf unter Ernest Ansermet.

Junghae Lee zusammen mit den SGNM-Vorstandsmitgliedern Egidius Streiff, Max E. Keller und Javier Hagen an den ISCM World Music Days in Tallinn, Estland, 2019. Foto: zVg/ISCM Switzerland

Teil des Schweizerischen Tonkünstlervereins

Die ISCM Switzerland war von 1922 bis 1995 ein integrierter Teil des Schweizerischen Tonkünstlervereins (STV), des damals wichtigsten und gewichtigsten Verbandes für zeitgenössische Musik der Schweiz. Der STV funktionierte damals analog zu den Composer’s Unions der weiteren ISCM-Mitgliederländer.

Bis in die 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts nahmen die STV-Präsidenten auch die ISCM Switzerland-Präsidentschaft in Personalunion wahr. Ab den 1970ern artikulierte sich allmählich der Wunsch nach getrennten STV- und ISCM Switzerland-Präsidien, rechtlich blieb aber alles unter einem Dach, demjenigen des STV.

Angesichts der sich ankündenden ISCM-Weltmusiktagen 2004 in der Schweiz wurde 1995 die ISCM Switzerland vom STV ausgekoppelt und einem eigenem Rechtskörper eingegliedert: der hierfür 1995 unter der Leitung von Jean-Luc Darbellay gegründeten Schweizerischen Gesellschaft für Neue Musik SGNM / Société Suisse pour la Musique Contemporaine SSMC. Dieser Schritt sollte eine grössere operative Flexibilität garantieren, was bis zu den ISCM-Weltmusiktagen in der Schweiz 2004 auch gegeben war.

Schwierige Lage nach den Weltmusiktagen 2004

Die Kehrseiten der SGNM-Gründung 1995 waren, dass die tragende und repräsentative Mitgliederstruktur des STV verloren ging. Der neue Verein hatte statt über 1000 nur noch etwa zwei Dutzend Mitglieder: die meisten Schweizer IGNM-Ortsgruppen, einige weitere Neue-Musik-Veranstalter und eine Handvoll Ensembles. Und sobald die ISCM-Weltmusiktage 2004 in der Schweiz vorbei waren, verlor die SGNM auch die Finanzierung durch den Bund und ihr Projektsekretariat.

Dies war nach wie vor der Fall, als Javier Hagen 2014 die SGNM-Präsidentschaft antrat. Und blieb es auch bis 2025. Mit seiner Übernahme des SGNM-Präsidiums war die erklärte Absicht verbunden, dieses Dilemma zu lösen und die ISCM Switzerland nicht wie bisher weiterzuführen, sondern wieder in eine kohärente nationale Struktur zu integrieren. Das hiess damals: wieder zurück in den STV.

Helena Winkelman bei den ISCM World Music Days in Ljubljana, Slowenien, 2015. Foto: zVg/ISCM Switzerland

Seit den frühen 2000er-Jahren aber war der STV auf Druck des Bundesamtes für Kultur mit einer grundlegenden Transformation beschäftigt, die bekanntlich 2017 zu seiner Auflösung und Fusion mit anderen Verbänden zu Sonart geführt hat. Daher war von 2014 bis 2023, bis zur definitiven Konsolidierung von Sonart nach der Pandemie, an eine Rückführung in den STV resp. in die Folgestruktur nicht wirklich zu denken: Die möglichen Partner waren in der Auflösung bzw. in der Genese begriffen.

Auflösung der SGNM und Übernahme des ISCM Switzerland-Mandats

Anlässlich der ISCM-Generalversammlung 2019 in Tallinn wurde Javier Hagen aufgrund seines langjährigen ISCM-Engagements für die Wahl in den ISCM-ExCom aufgestellt. Die strukturelle Schwäche der SGNM, die er auch immer wieder gegenüber der ISCM betonte, bewog ihn, die Wahl in den ISCM-ExCom zu Gunsten der rumänischen Kollegin abzulehnen; die anstehenden Aufgaben zuhause in der Schweiz drückten zu sehr.

Ab 2023 konnten Gespräche betreffend die Rückführung der ISCM Switzerland in eine nationale Struktur wieder aufgenommen werden. Ausgehend davon, dass die ISCM in erster Linie einen Mehrwert für Komponierende, allenfalls auch für Ensembles bietet, sollte diese Struktur folgende Kriterien erfüllen: maximale Kongruenz mit der Realität der ISCM, nationale Reichweite, stabile, sprich fest angestellte und professionalisierte Administration. Das war einmal der STV. Der neue Verband Sonart erfüllt diese Anforderungen zwar strukturell, inhaltlich aber nur bedingt.

Alternativ wurde das Gespräch auch mit der Schweizer Musikedition SME/EMS gesucht. Sie gehört zusammen mit der Datenbank Musinfo ebenfalls zu ausgekoppelten Projekten des ehemaligen STV. Die SME vereinigt den grössten Teil der Schweizer Komponierenden als Mitglieder. Eine bescheiden besetzte Geschäftsstelle sowie ein initiativer und junger Vorstand, der 2025 der Übernahme des ISCM Switzerland-Mandats zustimmte, führen die Geschäfte. Mit dem Rücktritt des SGNM-Vorstandes und der Auflösung der SGNM nach 30 Jahren wurde das 1995 von der SGNM vom STV übernommene ISCM-Switzerland-Mandat per 1. Juli 2025 auf die SME übertragen.

Rückblick auf vielfältige SGNM-Aktivitäten bis 2025

Der letzte aktive SGNM-Vorstand – Max E. Keller, Egidius Streiff, David Rossel und Javier Hagen – hat ab 2014 die ISCM Switzerland wieder in die Öffentlichkeit und ins Internet gebracht. Er hat die historischen Dokumente in der Schweiz aufgearbeitet, eine Minimalstruktur und -aktivität garantiert und die internationale Vernetzungsarbeit mit der ISCM mit minimalen Mitteln und grossem Engagement aufrechterhalten.

Die Jury des ISCM Young Composer Awards 2014 in Wroclaw: Tomoko Fukui (Japan), Eva Lopzyc (Argentinien), Javier Hagen (Schweiz). Foto: zVg/ISCM Switzerland

Schweizweit war die SGNM unter anderem dafür besorgt, die Neue Musik dank einer Vorstandserweiterung im Schweizer Musikrat SMR wieder vertreten zu haben (2017), und sie war mit dem STV bei den Vorbereitungsdiskussionen zur Sonart-Fusion involviert (2016/17). Die SGNM hielt ab 2016 Einsitz im Vorstand der Schweizer Musikedition SME/EMS und sicherte deren Liquidität bei der Zusammenführung von SME und Musinfo (2016). Ferner brachte sie sich erfolgreich vermittelnd für verschiedene IGNM-Ortsgruppen bei drohenden substanziellen Finanzkürzungen in verschiedenen Kantonen ein (2015/2016).

Die SGNM stellte auch den Kontakt zwischen dem Schweizer Musikwissenschaftler Anton Haefeli, dem Verfasser des Referenzbuches zur ISCM-Geschichte 1922-80, und der ISCM wieder her. 2020 wurde Anton Haefeli auf Vorschlag der SGNM zum Ehrenmitglied der ISCM ernannt.

 

Denis Schuler bei den ISCM World Music Days in Wroclaw, Polen, 2014. Foto: zVg/ISCM Switzerland

 

Dank Anton Haefeli stiess die SGNM 2014 in der Stadtbibliothek Winterthur auf die Gründungskorrespondenz der ISCM – ein Fund von besonderer Bedeutung, da solche Dokumente in vielen Ländern durch Kriege und politische Wirren verloren gegangen sind. Im Hinblick auf Publikationen zum ISCM-Jubiläum 2022 kam diese Entdeckung mehr als gelegen. In den Anfangsjahren der ISCM lief nämlich nahezu die gesamte Korrespondenz über den Schreibtisch von Werner Reinhart. Die Durchschläge dieser Schriftstücke sind in der Reinhart-Mappe der Stadtbibliothek Winterthur sorgfältig und übersichtlich archiviert.

Innerhalb der ISCM konnte die SGNM die Erweiterung der offiziellen, historischen ISCM-Kommunikationssprachen Deutsch, Französisch und Englisch durchsetzen. Neu kamen Spanisch, Chinesisch, Arabisch und Russisch als «Welcoming Languages» hinzu. Dies bedeutete ein wegweisender Schritt für eine erleichterte Kommunikation innerhalb der Gesellschaft (2018). Zudem hat die SGNM neue Mitgliedschaften und Wiedereintritte wie Brasilien (2017), China-Shanghai (2017) und Spanien (2021) mit initiiert.

David Philipp Heftis «à la recherche»  an den ISCM World Music Days in Peking, China, 2018. Foto: zVg/ISCM Switzerland

2019 lancierte die SGNM im Rahmen der ISCM Collaborative Series erstmals einen Call für die Promotion von Schweizer Ensembles für Neue Musik im Ausland (Leitung: Max E. Keller). Das HyperDuo gewann diesen und spielte im Herbst 2020 erfolgreich in den IGNM-Konzertreihen in Münster, Detmold und Berlin in Deutschland.

Massnahmen während der Corona-Zeit

Die SGNM lobbyierte 2020 bei der Schweizer Bundesversammlung erfolgreich für die Annahme des zugunsten des Schweizer Kulturlebens angepassten COVID-19-Gesetzes mit. Zudem initiierte sie über die ISCM-Arbeitsgruppen Quotenerhöhungen bei nationalen Rundfunkanstalten im Ausland – analog zum SRF, das während der Coronapandemie die Quote von Schweizer Musik im Programm auf 50 Prozent zugunsten höherer Tantiemen für einheimische Musikerinnen und Musiker erhöhte.

Auch die ISCM Virtual Collaborative Series (VCS), die 2020 anlässlich der Coronapandemie ins Leben gerufen wurden, um die Promotion zeitgenössischer Musik angesichts des stillgelegten Konzertbetriebs auf Social Media aufrechtzuerhalten, gehen auf die Initiative der SGNM zurück. Insgesamt sind bis zum November 2023 über die ISCM VCS die Werke von über 250 Komponierenden aus aller Welt vorgestellt worden, darunter auch die folgenden 15 Stücke von Schweizerinnen und Schweizern:

Zum doppelten Jubiläum 2022

Zum 100. Geburtstag der ISCM 2022 lanciert die SGNM (welche im Prinzip als ISCM Switzerland 2022 ebenfalls ihr 100-jähriges Bestehen feierte) zusammen mit den ISCM-Sektionen in Lettland und dem Baskenland einen Internationalen Kompositionswettbewerb für neue Chormusik in drei Kategorien: gleiche Stimmen (organisiert von der SGNM), Kinderchöre (organisiert von der Lettischen Sektion) und gemischte Chöre Amateure (organisiert von der Baskischen Sektion). Den Schweizer Wettbewerbsteil organisierte David Rossel: 108 Kompositionen von 78 Komponierenden aus aller Welt wurden in dieser Kategorie (gleiche Stimmen) eingereicht. In die Ränge kamen Werke von Luc Goedert (1. Preis ex aequo), Cyrill Schürch (1. Preis ex aequo) und Thomas Kientz (3. Preis). 17 weitere Werke erhielten eine Special Mention. Die Siegerstücke wurden im Casino Basel unter der Leitung des US-amerikanischen Komponisten und Dirigenten Eric Whitacre uraufgeführt.

Ebenfalls zu diesem Jubiläum erwirkte die SGNM 2018 die Mitarbeit der Paul-Sacher-Stiftung Basel (Mentorat) für die musikwissenschaftliche Aufarbeitung der ISCM-Geschichte durch die internationalen ISCM-Sektionen. Dies hatte eine wertvolle katalytische Wirkung, da die Zusammenarbeit mit der Sacher-Stiftung mehrere Universitäten zur Mitarbeit stimulierte.

Auch die ISCM World Music Days feierten 2022 ihren Hundertsten. Zu diesem Jubiläum erstellte die SGNM eine vollständige Online-Festivaldokumentation. In den ISCM-Archiven fehlten dazu die Programme von 1970 bis 2005. 2018 fand die SGNM alle Dokumente beim ehemaligen ISCM-Switzerland-Präsidenten Fritz Muggler in Zürich. Sie wurden für das Archiv vollständig digital erfasst.

Dragos Tara spielt sein eigenes Werk «Pixel» an den ISCM World Music Days in Vancouver, Kanada, 2017. Foto: zVg/ISCM Switzerland

In den ISCM-Arbeitsgruppen Archive, Sustainability und Communication arbeitete Javier Hagen 2014-2023 massgeblich mit. Eines der herausragenden Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen waren die ISCM World Music Days zum 100. Geburtstag der ISCM. Diese fanden 2023 zum ersten Mal in ihrer Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent statt. Und zwar in Südafrika unter der künstlerischen Leitung von Lukas Ligeti, dem Sohn des Komponisten György Ligeti, der, wie viele seiner Zeitgenossen, einen grossen Teil seiner Karriere der ISCM verdankt.

Weitere Notizen zu den ISCM-Weltmusiktagen

Jahr für Jahr stellte die SGNM mithilfe einer Jury einen Vorschlag mit mindestens sechs Schweizer Werken für die World Music Days zusammen. Sie sicherte die Finanzierung der Reise der gekürten Schweizer Komponistinnen und Komponisten. Mit Helena Winkelman 2015, Iris Szeghy 2016, Junghae Lee 2019, Karin Wetzel 2021 und Esther Flückiger 2020/2022 und 2023 schickte die ISCM Switzerland nach 93 Jahren erstmals in ihrer Geschichte ab 2015 auch Komponistinnen an die ISCM Weltmusiktage. Damit etablierte sie deren Präsenz innert Jahresfrist von 0 auf mindestens 50%.

Esther Flückiger bei den ISCM World Music Days in Südafrika, 2023. Foto: zVg/ISCM Switzerland

In der Jury des ISCM Young Composer Awards wirkte die ISCM Switzerland anlässlich der Weltmusiktage 2014 in Wroclaw.

2019 stellte die SGNM auf YouTube und SoundCloud Playlists mit Konzertmitschnitten der ISCM World Music Days und/oder Aufnahmen der dort gespielten Stücke zusammen. Diese Playlists sind auf den Seiten der ISCM-Archive online integriert.

In physischer Form ist das umfangreichste und kompletteste ISCM-Archiv dasjenige der Royal Danish Library. Online existieren zahlreiche Datenbanken: einschlägige und ausführliche Wikipedia-Artikel in verschiedenen Sprachen sowie die Webseite der ISCM. Dort sind mittlerweile sämtliche Festivalprogramme seit 1922 mit Komplementärlinks, Kritiken und Fotos dokumentiert. Ferner gibt es auf YouTube und Soundcloud Playlists mit Aufnahmen, darunter auch die Playlists der SGNM. Ebenso sind auf den Social-Media-Seiten mehrerer ISCM-Sektionen umfangreiche Fotoalben zu finden, welche die ISCM-Weltmusiktage attraktiv dokumentieren.

Claude Berset bei den ISCM World Music Days in Tongyeong, Südkorea, 2016. Foto: zVg/ISCM Switzerland

Weiterführende Links

Fotoalben der ISCM-Weltmusiktage

  • 2014 Wroclaw, Polen
  • 2015 Llubljana, Slowenien
  • 2016 Tongyeong, Südkorea
  • 2017 Vancouver, Canada
  • 2018 Beijing, China
  • 2019 Tallinn, Estland
  • 2022 Auckland/Christchurch, Neuseeland (Pandemiebedingt fielen die Festivals 2020 und 2021 aus.)
  • 2023 Soweto/Johannesburg/Kapstadt, Südafrika
  • 2024 Färöer
  • 2025 Lissabon/Porto, Portugal

Tonaufnahme online: Esther Flückiger – Guarda i lumi, ISCM WMD 2022 NZ
https://www.rnz.co.nz/concert/programmes/musicalive/audio/2018884827/esther-fluckiger-guarda-i-lumi

ISCM-Weltmusiktage 2026 in Bukarest, Rumänien
https://iscm.org/wnmd/2026-romania/

 

Javier Hagen war als Präsident der IGNM-VS ab 2011 im Vorstand der SGNM. Er präsidierte diese 2014 bis zu deren Auflösung 2025. https://de.wikipedia.org/wiki/Javier_Hagen

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