Prix Credit Suisse Jeunes Solistes 2013

Der Klarinettist Pablo Barragán und die Blockflötistin Laura Schmid gewinnen die gemeinsam von den Musikhochschulen und vom Lucerne Festival verliehene Auszeichnung.

Der zum siebten Mal verliehene Prix Credit Suisse Jeunes Solistes 2013 geht an den spanischen Klarinettisten Pablo Barragán, Student an der Musik Akademie Basel, und die deutsche Blockflötistin Laura Schmid, Studentin an der Hochschule der Künste Bern.

Die beiden jungen Künstler entschieden in Luzern das Finale zu ihren Gunsten. Es ist eine Premiere, dass der Prix Credit Suisse Jeunes Solistes an zwei Musiker verliehen wird. Als Teil ihres Preises erhalten sie die Möglichkeit, am 22. August 2013 im Rahmen der Reihe Debut bei Lucerne Festival im Sommer aufzutreten.

Neben den Siegern waren der portugiesische Violinist Afonso Fesch (MAB Musikhochschulen FHNW), der russische Pianist Igor Andreev (HKB) sowie der lettische Cellist Maxim Beitan (CSI-SUM) Finalisten.

Der seit 2001 verliehene Prix Credit Suisse Jeunes Solistes ist eine gemeinsame Initiative von Lucerne Festival, der Konferenz Musikhochschulen Schweiz (KMHS) sowie der Credit Suisse Foundation.

Band-Wettbewerb für Schweizer Nachwuchs

Der SJMW Jazz, Rock, Pop findet 2013 zum zweiten Mal im renommierten Jazzclub Moods in Zürich statt und wird auf nationaler Ebene durchgeführt.

Kinder und junge Erwachsene erhalten Gelegenheit, ihr musikalisches Können untereinander und einer kompetenten Jury vorzustellen. Der Wettbewerb verläuft in drei Runden und richtet sich ausschliesslich an Bands.

Zugelassen sind Jugendliche aller Nationalitäten mit festem Wohnsitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein und Jugendliche mit schweizerischer oder liechtensteinischer Nationalität, die im Ausland wohnen.

Der SJMW ist seit über 35 Jahren ein gesamtschweizerischer Musikwettbewerb für Jugendliche.

Mehr Infos: www.mx3.ch/stage/sjmw_jrp

Neubau der Luzerner Musikhochschule bewilligt

Der Konkordatsrat der Hochschule Luzern gibt grünes Licht zum neuen Schulgebäude des Departements Musik.

Das Departement Musik ist zurzeit auf vier Standorte in der Stadt Luzern verteilt. Die Platzverhältnisse sind sehr beengt. Das neue Schulgebäude wird rund 78 Millionen Franken kosten. Finanziert wird der Neubau auf der Basis eines privaten Investorenmodells. Der Bezug ist für Sommer 2017 vorgesehen.

Die Genehmigung des Bauvorhabens fällt zeitnah mit der Einführung der neuen Rechtsgrundlage der Hochschule Luzern zusammen. Nach dieser wird das Departement Musik genau wie alle anderen Departemente der Hochschule Luzern ab dem 1. Januar 2013 von den sechs Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug getragen.

Die Stiftung Musikhochschule Luzern, die bisherige Trägerin des Departements Musik und in dieser Funktion für die Infrastruktur zuständig, wird in eine Förderstiftung überführt. Die Hochschule Luzern und der Kanton Luzern als Standortkanton haben unter der neuen Rechtsgrundlage die gemeinsame Kompetenz betreffend Infrastrukturplanung.

Das Popmusik-Festival m4music wird am 21. März 2013 in Lausanne im Club Les Docks eröffnet und findet am 22. und 23. März 2013 in Zürich im Schiffbau sowie in den Clubs Moods und Exil statt.

Bild: Festivalleiter Philipp Schnyder von Wartensee (zvg)

Ziel des Festivals ist die Förderung von Schweizer Pop- und Clubmusik mit einem Augenmerk auf vielversprechende Nachwuchstalente. m4music ist vom Migros-Kulturprozent konzipiert und wird in Zusammenarbeit mit den Clubs Moods und Exil, mit Medienpartnern und Sponsoren realisiert. 2012 haben mehr als 6600 Musikliebhaber, darunter 700 Branchenprofis, das Festival besucht.

Mit Totally Enormous Extinct Dinosaurs (UK), Delphic (UK), Beardyman (UK), FM Belfast (IS), Stay+ (UK), Schlachthofbronx (DE) und Steff La Cheffe (CH) sind verschiedene Top-Acts bestätigt. Weitere Acts, das Musikprogramm der Eröffnung in Lausanne sowie das Conference-Programm werden Anfang Februar 2013 kommuniziert.

Mehr Infos: www.m4music.ch

 

Ab Juli 2013 wechselt Marcel Falk, der derzeitige Verwaltungsdirektor des Sinfonieorchesters Biel und Theaters Biel Solothurn, als Geschäftsführer zum Kammerorchester Basel (KOB).

Falk amtete in der Region seines künftigen Wirkens während sechs Jahren als stellvertretender Kulturbeauftragter des Kantons Basel-Land. Er war überdies unter anderem tätig als Dramaturg beim Burghof Lörrach und beim Stimmen-Festival sowie als künstlerischer Betriebsdirektor bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen (Baden-Württemberg).

Falk übernimmt beim Kammerorchester Basel die Nachfolge von Hans-Georg Hofmann, der vom Sinfonieorchester Basel zum Verantwortlichen der Bereiche Dramaturgie, künstlerische Planung und Vermittlung ernannt worden ist.

In Zürich ist eine Swiss Media Composers Association (smeca), ein Berufsverband der Produzenten von Musik für Filme, Werbung, Games, Webseiten oder Fernsehen vorgestellt worden.

Laut einer Meldung des «Klein Report» will der neuer Verband sich dafür einsetzen, dass in der Schweiz komponierte Musik für Medien besser geschützt wird. Zudem will er dafür sorgen, dass die Arbeitsbedingungen der Urheber von Medien-Musik vereinheitlicht und verbessert werden.

Die smeca-Geschäftsstelle befindet sich in Lausanne an der Avenue de la Gare 20. Geführt wird der Verband von einem dreizehnköpfigen Vorstand. Erste Ansprechpartner sollen die Verwertungsgesellschaften und Produzentenverbände werden.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (NRW) hat angekündigt, die Honorare der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen rückwirkend ab Januar 2012 zu erhöhen.

Das Land reagierte damit laut einer Pressemitteilung der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) auf Druck unter anderem der Vertreter der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen in NRW, der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) und der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), die beide für die überfällige Anhebung der mancherorts seit 20 Jahren nicht angepassten Lehrkräfte-Honorare eintreten. 

Die DOV fordert die anderen Bundesländer auf, dem positiven Beispiel zu folgen und «ihre Verweigerungshaltung gegenüber einer adäquaten Honorierung freier Lehrkräfte an den Musikhochschulen endlich aufzugeben». Laut Andreas Bausdorf, dem stellvertretenden DOV-Geschäftsführer, bleiben Forderungen nach den bislang nur mündlich zugesagten 2,7 Prozent für 2013 sowie nach der jährlichen Anpassung der Honorare an die Tarifentwicklung im öffentlichen Dienst bestehen.

Das Istituto Svizzero di Roma (ISR) schreibt im Rahmen seines neuen Programms Studio Roma zwölf Plätze für einen Aufenthalt in der Villa Maraini in Rom aus. Bewerben können sich auch Musiker.

SMPV

Die Ausschreibung steht Schweizerbürgern und Personen mit Wohnsitz in der Schweiz oder Bewerbern mit nachgewiesenen Verbindungen zu Schweizerischen Kultur- oder Wissenschaftsinstitutionen offen. Die Altersgrenze beträgt vierzig Jahre bei Ablauf der Eingabefrist.

Die Dauer des Aufenthalts liegt üblicherweise zwischen drei und zehn Monaten (zwischen September und Juli). Jedem Mitglied wird für seine Teilnahme am Atelier Studio Roma ein Förderbetrag von 10’000 Franken zugesprochen. Es erhält überdies Kost und Logis sowie einen Arbeitsplatz. Die aktive Teilnahme am Atelier Studio Roma gehört zum festen Bestandteil der Aufenthaltsbedingungen. Bewerbungen können bis spätestens 28. Februar 2013 eingereicht werden.

Die Mitglieder müssen sich selbst um Fördermittel für ihre Lebenshaltungskosten bemühen: Künstler wenden sich hierzu an Kantone, Gemeinden oder Stiftungen, Forscher an den Schweizerischen Nationalfonds oder an Stiftungen. 

Mehr Infos: www.istitutosvizzero.it

 

Laut einer Mitteilung der Wiener Staatsoper ist die Schweizer Sopranistin Lisa Della Casa im Alter von 94 Jahren in Münsterlingen am Bodensee verstorben.

Lisa Della Casa wurde am 2. Februar 1919 in Burgdorf (Schweiz) geboren. Sie erhielt ihre Ausbildung bei Margarethe Haeser in Zürich. 1941 debütierte sie als Cio-Cio-San (Madama Butterfly) am Städtebundtheater Biel-Solothurn. Nach Auftritten vor allem als Schauspielerin und Konzertsopranistin sang sie 1943 die Mimì (La Bohème) am Stadttheater Zürich, ihre internationale Karriere startete sie 1947 als Zdenka (Arabella) bei den Salzburger Festspielen.

1947 wurde sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Zu ihren meistgesungenen Partien an der Wiener Staatsoper zählen Contessa d’Almaviva (Le nozze di Figaro), Feldmarschallin (Der Rosenkavalier), Pamina (Die Zauberflöte), Donna Elvira (Don Giovanni) sowie die Titelpartien von Ariadne auf Naxos und Arabella.

Die Sopranistin gastierte regelmässig bei den Salzburger Festspielen, am Londoner Royal Opera House Covent Garden, an der Bayerischen Staatsoper, an der Mailänder Scala und an der New Yorker Met. Am 7. Oktober 1952 wurde Lisa Della Casa der Titel einer Österreichischen Kammersängerin verliehen, am 26. November 1969 das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. 1987 wurde sie zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt.

Vorklassisches Konzert für Cello

Ein Zeugnis des empfindsamen Stils vom Schweriner Hofkomponisten Johann Wilhelm Hertel.

Der Komponist und Harfinist Johann Wilhelm Hertel (1727-1789). Quelle: Wikimedia commons

Johann Wilhelm Hertel, geboren 1727 in Eisenach, gestorben 1789, war ab 1754 Hof- und Kapellkomponist in Schwerin, wo Herzog Christian Ludwig I. eine nach Berliner Vorbild eingerichtete Kapelle unterhielt. Hertel hinterließ ein umfangreiches Werk mit mehr als 40 Sinfonien, Kammermusik, Oratorien, Passionen, Mess- und Psalmvertonungen sowie Kantaten. Zudem komponierte er weltliche Oden, Singspiele und Festkantaten. Sein besonderes Interesse galt dem Solokonzert: Es existieren solche für Cembalo, Orgel, Harfe, Flöte, Oboe, Fagott, Trompete, Violine und Violoncello.

Die Edition Walhall hat nun das dreisätzige, 1755 vollendete Konzert für Violoncello und Streicher in A-Dur in einer sorgfältigen Ausgabe in der Reihe Il violoncello concertato – Cellokonzerte des 18. Jahrhunderts erstmals veröffentlicht. Das ausführliche Vorwort des Herausgebers Markus Möllenbeck bietet Einblick in Leben und Werk des Komponisten. Das Konzert ist ein gehaltvolles Zeugnis des empfindsamen Stils der deutschen Früh- oder Vorklassik, jedoch im Vergleich zu den Konzerten von Carl Philipp Emanuel Bach oder Anton Fils etwas weniger umfangreich angelegt. Der dankbare Cellopart ist nicht allzu virtuos. Er reicht bis zur 6. Lage (höchster Ton h‘) und kann auch von fortgeschrittenen Schülern und Amateuren bewältigt werden. Während die Ecksätze eher konventionell gestaltet sind, überrascht der Mittelsatz in F-Dur durch seine Ausdrucksstärke und fantasievolle Ausgestaltung des Soloparts.Image

Johann Wilhelm Hertel, Konzert A-Dur für Violoncello solo, 2 Violinen, Viola und B.c., hg. von Markus Möllenbeck, Erstausgabe; Partitur, EW 851, € 16.50; Stimmen, EW 852, 38.50; Klavierauszug von Ulrich Lüdering, EW 853, 14.50; Edition Walhall, Magdeburg 2012

Schostakowitsch-Symposium an der HSLU

Im Rahmen eines Musikfestivals mit dem Titel «Szenenwechsel» findet Ende Januar 2013 an der Hochschule Luzern – Musik ein zweitägiges Schostakowitsch-Symposium statt.

Im Zentrum dieses Symposiums vom 28. und 29. Januar steht das bis heute erst in Ansätzen erforschte frühe Schaffen Schostakowitschs im Kontext seiner ästhetischen, kulturellen und politischen Bedingungen.

Um ein vertieftes Verständnis von Schostakowitschs Schaffen und der Zeit um 1930 gewinnen zu können, ist das Symposium interdisziplinär angelegt. Es ermöglicht die Erkundung der mit dem Hauptthema verquickten vielfältigen Aspekte aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven durch renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Beiträge werden anschliessend in einem Symposiumsbericht veröffentlicht.

Am Abend des ersten Symposiumstages wird der Stummfilm Das Neue Babylon (Regie: Grigori Kosinzew und Leonid Trauberg) aus dem Jahre 1929 ausgestrahlt, zu dem Schostakowitsch die Musik komponierte.

Mehr Infos: www.hslu.ch/schostakowitsch2013

Bild: Schostakowitsch in den Vierzigerjahren – wikimedia.org

 

Das Theater Biel Solothurn und das Sinfonie Orchester Biel haben in der Saison 2011/12 schwarze Zahlen geschrieben. Allerdings ist die Zahl der Abonnenten des Orchesters leicht zurückgegangen.

Insgesamt haben laut der Medienmitteilung von Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) gut 60’000 Personen die Vorstellungen des Theaters besucht. Die Auslastung stieg damit auf 73,1 Prozent. Das Sinfonie Orchester Biel konnte bei seinen 41 Konzerten 17’411 Personen begrüssen. Die beiden Institutionen schliessen die erste gemeinsame Spielzeit mit einer positiven Rechnung ab.

In der Sparte Schauspiel stieg die Auslastung bei Eigenproduktionen in den beiden Häusern in Biel und Solothurn auf 71,9 Prozent (Vorjahr: 68 Prozent), im Musiktheater blieb sie mit 75,6 Prozent konstant (Vorjahr: 76 Prozent). Das erfolgreichste Stück der letzten Spielzeit war «Die Dreigroschenoper» von Bertolt Brecht und Kurt Weill in einer Inszenierung der Schauspielleiterin Katharina Rupp mit 5216 Eintritten und einer Auslastung von rund 92 Prozent, die erfolgreichste Oper war Mozarts «Don Giovanni» (Regie: Gerd Heinz) mit 4753 Besuchern und einer Auslastung von 88,8 Prozent.

Die Zahl der Abonnenten des Theaters ist gestiegen. In der Saison sind total 2006 Abonnemente verkauft worden (Vorjahr: 1881). Das Sinfonie Orchester hat hingegen leicht sinkende Abonnentenzahlen gezählt: Es sind insgesamt 691 Abonnements verkauft worden (713 in der Saison 2010/2011).

Während die Besucherzahl der zehn Sinfoniekonzerte in Biel gesamthaft um 435, resp. 6,1 Prozentgesunken ist, ist die Zahl der Zuhörerinnen und Zuhörer an den Senioren- und Schülerkonzerten gestiegen.

Das Geschäftsjahr 2011/12 schliesst mit einem Gewinn von 136’000 Franken (Vorjahr: 20’000 Franken) ab.  Der Anteil der selbsterwirtschafteten Mittel der gemeinsamen Rechnung liegt bei 24,1 Prozent. Damit übertrifft die Stiftung Theater Orchester Biel Solothurn TOBS die im Leistungsvertrag geforderten Eigenmittel von 20 Prozent.
 

 

Eine Aufnahme des jungen italienisch-schweizerischen Pianisten Francesco Piemontesi mit dem BBC Symphony Orchestra wird von der britischen Fachpresse aufmerksam verfolgt.

Der Nachwuchskünstler hat laut einem Bericht des Fachblattes «Gramophone» in den BBC Maida Vale Studios für das Label Naïve sein Debüt-Album eingespielt, und zwar unter der Leitung von Jiři Bělohlávek. Es soll im April 2013 verfügbar sein. Piemontesi spielt die Konzerte von Dvořák und Schumann.

Insgesamt wird Piemontesi, der 2007 in Brüssel den renommierten Concours Reine Elisabeth gewonnen hat, für Naïve laut Vertrag mindestens drei CD einspielen. 2014 sind Mozart-Sonaten an der Reihe, gefolgt von Werken Debussys. 

Der 1983 in Locarno geborene Piemontesi begann mit dem Klavierspiel im Alter von vier Jahren. Nach Studien bei Nora Doallo wechselte er zu Arie Vardi an die Hochschule für Musik und Theater Hannover. Er amtet heute auch als künstlerischer Leiter der Settimane Musicali in Ascona.

Foto: Nicolas Kröger
 

 

Mit dem sogenannten Crowdfunding lassen sich auch bedeutende Projekte mit Erfolg finanzieren. Das so realisierte Album «Centennial» mit zuvor nicht eingespielten Big-Band-Partituren von Gil Evans ist gleich für drei Grammys nominiert.

Nominiert ist das Album in den Kategorien Best Large Jazz Ensemble, Best Instrumental Arrangement und Best Arrangement Featuring A Vocalist (für den Titel «Look to the Rainbow» mit Luciana Souza) .

«Centennial» (gilevansproject.com) ist realisiert worden vom früheren Evans-Mitarbeiter Ryan Truesdell und über die Plattform Artistshare gemeinschaftlich finanziert worden. In der Schweiz dient unter anderem die Plattform wemakeit.ch dem Crowdfunding.

Der Urner Regierungsrat hat die Weiterführung des Hauses der Volksmusik von 2013 bis 2015 beschlossen und dazu den Beitrag von 50‘000 Franken auf 70‘000 Franken erhöht.

Der Verein Volksmusikfestival wird im Jahr 2013 zum dritten Mal das Altdorfer Volksmusikfestival durchführen. Die nächsten Alpentöne finden vom 16. bis 18. August 2013 statt.

Die Urner Kunst- und Kulturstiftung Heinrich Danioth hat überdies die Urner Werkpreise vergeben. Der in Bürglen aufgewachsene Musicaldarsteller und Performingkünstler Rolf Sommer («Ewigi Liebi») wird sich 2014 vier Monate in New York weiterbilden können.

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